City Archive Erlangen
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Luitpoldstraße 47, Erlangen

Luitpoldstraße 47, 91052 Erlangen, Germany

City Archive Erlangen | Veranstaltungen & Tickets

Das City Archive Erlangen ist keine klassische Eventhalle, sondern das kulturelle Gedächtnis der Stadt. In den offiziellen Informationen beschreibt sich das Archiv als moderne Einrichtung im Museumswinkel, die Geschichte bewahren, erschließen, erforschen und der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. Der Standort in der Luitpoldstraße 47 ist dabei mehr als nur eine Adresse: Das Haus wurde als moderner Archivbau genutzt und befindet sich in einem ehemaligen Siemens-Reiniger-Gebäude, das heute als wichtiger Ort für Stadtgeschichte, Forschung und öffentliche Vermittlung dient. Mit rund 5,5 Regalkilometern beziehungsweise etwa 55 Millionen Blättern gehört das Stadtarchiv zu den zentralen Wissensspeichern Erlangens. Wer nach Veranstaltungen, Tickets, Ausstellungen oder historischen Einblicken sucht, findet hier deshalb ein sehr eigenes Profil: nicht Pop-Event, sondern gelebte Erinnerungskultur, Forschung und kuratierte Stadtgeschichte. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Gerade für die Suchbegriffe Veranstaltungen und Tickets ist wichtig zu verstehen, wie dieses Haus funktioniert. Das Stadtarchiv ist nicht in erster Linie ein Ort mit durchgehendem Bühnenprogramm, sondern eine Institution, die öffentliche Ausstellungen, Führungen, Vorträge, Forschungstermine und besondere Aktionstage organisiert. Damit beantwortet das Archiv viele Suchanfragen nach Programm und Eintritt auf seine eigene Weise: mit frei zugänglichen Kulturformaten, mit Lesesaalbetrieb und mit Themen, die unmittelbar aus der Stadtgeschichte hervorgehen. Besucherinnen und Besucher finden hier keine beliebige Freizeitlocation, sondern einen authentischen Zugang zu Erlangen selbst, zu seinen Quellen, Sammlungen und Erinnerungsorten. Genau daraus entsteht der Reiz der Location: Sie ist sachlich, historisch, ruhig und gleichzeitig für Interessierte überraschend lebendig. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Veranstaltungen und Ausstellungen im City Archive Erlangen

Wer nach Veranstaltungen im City Archive Erlangen sucht, stößt vor allem auf Ausstellungen, Führungen und historische Sonderformate. Auf den offiziellen Seiten der Stadt finden sich Beispiele wie die Wanderausstellung „Spuren des Kolonialismus in Erlangen“, die im Stadtarchiv gezeigt wurde, sowie die Ausstellung „100 Jahre Siemens in Erlangen“, die den Zusammenhang zwischen Stadt und Unternehmen thematisiert. Auch der Tag des Offenen Denkmals ist ein klarer Hinweis darauf, dass das Archiv regelmäßig Teil des öffentlichen Kulturkalenders ist. Dabei geht es nicht um Massenveranstaltungen, sondern um inhaltlich präzise Formate mit lokalem Bezug, oft ergänzt durch Führungen, Gespräche oder begleitende Programmpunkte. Genau diese Mischung macht das Haus für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher attraktiv. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/spuren-des-kolonialismus-in-erlangen-6d69cd?utm_source=openai))

Besonders wichtig ist dabei der Charakter der Veranstaltungen. Das Stadtarchiv nutzt seine Räume, um historische Themen anschaulich zu vermitteln: Kolonialismus als lokale Spurensuche, die Industriegeschichte rund um Siemens oder das schriftliche kulturelle Erbe Erlangens im Industriedenkmal. Am Tag des Offenen Denkmals konnte das Archiv beispielsweise mit Führungen durch Haus und Magazine sowie mit der Besichtigung einer Ausstellung aufwarten. Die Führungen waren auf eine begrenzte Personenzahl ausgelegt, was zeigt, dass das Programm eher bewusst und konzentriert als spektakulär organisiert ist. Das passt hervorragend zu einem Archiv, das nicht für Show, sondern für Substanz steht. Für SEO und Besucherintention bedeutet das: Wer nach Programm oder Veranstaltung sucht, findet hier vor allem hochwertige historische Kulturangebote, die Wissen, Ort und Öffentlichkeit verbinden. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-oeffnet-am-tag-des-offenen-denkmals?utm_source=openai))

Für die Content-Strategie ist außerdem relevant, dass das Stadtarchiv mit Ausstellungen oft eine Brücke zwischen Forschung und Publikum schlägt. Die gezeigten Themen stammen meist direkt aus den Beständen oder aus Kooperationen mit städtischen und wissenschaftlichen Partnern. Dadurch wirken die Veranstaltungen nicht beliebig, sondern originär Erlangen-bezogen. Das Archiv eröffnet damit nicht nur einen Zugang zu Quellen, sondern auch zu Deutungen: Wie wurde die Stadt von ihren wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt? Welche Geschichten liegen in Akten, Fotos, Plänen und Zeitungen verborgen? Wer das Archiv besucht, erlebt also nicht bloß eine Ausstellung, sondern ein verdichtetes Stück Stadtbewusstsein. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Tickets, Eintritt und Anmeldung im Archiv

Beim Thema Tickets ist das City Archive Erlangen deutlich anders zu lesen als eine klassische Veranstaltungslocation. Auf den offiziellen Seiten taucht kein regulärer Ticketshop auf, sondern vor allem die Logik von Eintritt frei, Anmeldung oder Terminvereinbarung. Das ist für die Nutzerintention allerdings sehr wertvoll, denn viele Suchanfragen nach Tickets zielen in Wahrheit auf die Frage: Muss ich zahlen, muss ich reservieren, und wie komme ich hinein? Die offiziellen Hinweise zeigen, dass das Archiv diese Fragen meist mit kostenfreien oder sehr niedrigschwelligen Angeboten beantwortet. Beim Tag des Offenen Denkmals war der Eintritt frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Bei anderen Veranstaltungen wird teils eine Anmeldung empfohlen oder ausdrücklich verlangt. Daraus lässt sich ableiten, dass das Archiv eher mit freiem Zugang und organisatorischer Voranmeldung arbeitet als mit klassischem Kartenverkauf. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-oeffnet-am-tag-des-offenen-denkmals?utm_source=openai))

Für Besucherinnen und Besucher ist das wichtig, weil sich dadurch die Planung vereinfacht. Wer eine Ausstellung im Stadtarchiv sehen möchte, muss häufig keine Eintrittskarte kaufen, sollte aber auf Öffnungszeiten, Terminregeln und mögliche Sonderhinweise achten. Genau diese Kombination macht das Haus sympathisch und zugleich professionell: öffentliche Kultur ohne große Hürden, aber mit klaren Regeln. Auch die Nutzung des Lesesaals und der Archivbestände folgt dieser Logik. Das Stadtarchiv steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur persönlichen Nutzung offen, wobei Satzung und Lesesaalordnung zu beachten sind. Einige Leistungen sind kostenpflichtig, etwa Reproduktionen oder Recherchedienstleistungen, und die Gebühren richten sich nach der Gebührensatzung. Für klassische Veranstaltungsbesuche bedeutet das jedoch vor allem: Die Schwelle ist niedrig, aber nicht unorganisiert. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Gerade im Vergleich zu Konzerten oder Shows ergibt sich daraus ein anderes Besuchsverhalten. Wer nach Tickets für das City Archive Erlangen sucht, meint oft eigentlich den Zugang zu einer Ausstellung, einer Führung oder einem Vortrag. Und genau hier ist die offizielle Kommunikation sehr klar: Manche Termine sind frei zugänglich, andere benötigen eine Anmeldung, wieder andere sind an Terminfenster gekoppelt. Für eine SEO-Seite ist daher die beste Antwort nicht „Tickets jetzt kaufen“, sondern „Eintritt meist frei, Anmeldung je nach Format“. Diese Formulierung entspricht dem Charakter des Hauses und stärkt zugleich die Glaubwürdigkeit. Sie zeigt, dass das Archiv öffentlich, aber nicht kommerziell auftritt. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-oeffnet-am-tag-des-offenen-denkmals?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Adresse und Anfahrt zum Museumswinkel

Das City Archive Erlangen befindet sich in der Luitpoldstraße 47, 91052 Erlangen. Auf den offiziellen Seiten werden als Öffnungszeiten montags 09:00 bis 18:00 Uhr, dienstags 09:00 bis 16:00 Uhr, mittwochs 08:00 bis 12:00 Uhr und donnerstags 09:00 bis 16:00 Uhr genannt. Zusätzlich können telefonisch weitere Termine vereinbart werden. Diese Angaben sind für alle wichtig, die nicht nur eine Ausstellung besuchen, sondern auch im Lesesaal arbeiten, Unterlagen anfragen oder eine Beratung wahrnehmen möchten. Die Adresse liegt zentral im Museumswinkel und damit in einem Bereich, der für den innerstädtischen Besuch gut geeignet ist. ([erlangen.de](https://erlangen.de/en/themenseite/informationsservice/stadtarchiv?utm_source=openai))

Auch die Geschichte des Gebäudes gehört zur Anfahrtserzählung. Das Archiv ist in einem ehemaligen Siemens-Reiniger-Gebäude untergebracht und wird in den offiziellen Informationen als moderner, hervorragend ausgestatteter Archivbau beschrieben. Das bedeutet für Besucherinnen und Besucher: Sie betreten nicht nur eine Verwaltungseinrichtung, sondern ein Haus mit industrieller und stadtgeschichtlicher Vergangenheit. Gerade dieser Kontext macht die Location ungewöhnlich attraktiv. Wer Erlangen verstehen möchte, erlebt hier den Ort der Überlieferung an einem Ort, der selbst Teil der Geschichte geworden ist. Das ist ein wertvoller Unterschied zu beliebigen Büroadressen. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Zum Parken nennt die Archivseite keine eigene Tiefgarage oder einen separaten Besucherparkplatz. Für die Innenstadt verweist die Stadt Erlangen jedoch allgemein darauf, dass in Parkhäusern und Tiefgaragen rund um das Zentrum Kapazitäten vorhanden sind und dass man Geschäfte, Restaurants und kulturelle Einrichtungen von dort gut zu Fuß oder mit dem Bus erreichen kann. Außerdem ist der öffentliche Nahverkehr im freien Innenstadtbereich nutzbar. Für Besucher des Stadtarchivs bedeutet das praktisch: Wer mit dem Auto kommt, plant am besten über die Innenstadt-Parkhäuser; wer den ÖPNV nutzt, profitiert von der zentralen Lage. Das ist keine Erfindung eines Archiv-Events, sondern die realistische Mobilitätslogik eines Innenstadtstandorts. ([erlangen.de](https://erlangen.de/en/aktuelles/parken-in-erlangen?utm_source=openai))

Bestände, Sammlungen und Stadtgeschichte

Der eigentliche Schatz des City Archive Erlangen liegt in seinen Beständen. Die offizielle Bestandsübersicht nennt mehr als 15.100 Urkunden, darunter die älteste Originalurkunde von 1389. Hinzu kommen Amtsbücher, etwa Urbare ab 1530 und Ratsprotokolle, sowie Akten der kommunalen Verwaltung aus einer langen historischen Tiefe. Weil der Stadtbrand von 1706 die Überlieferung der älteren Bestände beeinträchtigt hat, ist der Bestand nicht nur umfangreich, sondern auch historisch besonders sensibel. Für Suchende nach Stadtgeschichte ist das ein starkes Argument: Hier wird Geschichte nicht nacherzählt, sondern aus Originalquellen heraus erschlossen. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/bestandsuebersicht-stadtarchiv))

Das Archiv ist zugleich mehr als ein reines Verwaltungsdepot. Es sammelt und verwaltet auch Vereins- und Firmenarchive, Familiennachlässe und Erlangensien aller Art. Dazu kommen Bücher, Zeitungen, Münzen, Medaillen, Ansichtskarten, Fotografien und viele weitere Objekte. Die Präsenzbibliothek umfasst rund 40.000 Bände, außerdem gehören über eine Million Fotos, Negative und Dias, Tausende Post- und Ansichtskarten sowie Zeitungen aus mehreren Jahrhunderten zu den Besonderheiten des Hauses. Dadurch wird das Archiv zu einer multifunktionalen Forschungs- und Sammlungsinstitution, die nicht nur Verwaltungsgeschichte, sondern auch Alltags-, Sozial-, Kultur- und Mediengeschichte sichtbar macht. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/bestandsuebersicht-stadtarchiv))

Für die Stadtgeschichte Erlangens ist das von zentraler Bedeutung. Das Archiv dokumentiert die Entwicklung der Stadt von Altstadt und Neustadt über die eingemeindeten Orte bis in die Moderne. Es bewahrt Unterlagen zu den eingemeindeten Gemeinden, zu Atzelsberg, zu Bau- und Architekturzeichnungen, zu Personen, Berufen, Straßen und Häusern. Das Haus ist damit nicht nur für Historiker interessant, sondern auch für Familienforscher, Hausbesitzer, Journalistinnen, Lehrkräfte und alle, die Erlangen als gewachsenen Lebensraum verstehen möchten. Wer nach dem Programm oder den Highlights eines Archivs sucht, findet hier also nicht Events im klassischen Sinn, sondern die Fülle der Stadt selbst. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/bestandsuebersicht-stadtarchiv))

Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Publikationsarbeit. Das Stadtarchiv veröffentlicht gemeinsam mit Partnern die „Erlanger Bausteine“ und ist an wissenschaftlichen Reihen zur Stadtgeschichte beteiligt. Außerdem bietet das Erlanger Stadtlexikon mit 1513 Sachartikeln, 439 Biographien und über 1000 Abbildungen einen kompakten, aber fundierten Überblick über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Recht, Verwaltung, Topographie, Umwelt, Kirche, Kultur und Bildung. Für die SEO-Perspektive ist das ein starkes Signal: Das City Archive Erlangen ist nicht nur ein Ort des Bewahrens, sondern auch ein Ort des Publizierens und Erklärens. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Lesesaal, Bauakten und Familienforschung

Die Nutzung des Stadtarchivs folgt klaren Regeln, ist aber grundsätzlich offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Wer mit Quellen arbeiten möchte, muss die Satzung des Stadtarchivs und die Lesesaalordnung beachten. Das Archiv bietet dafür nicht nur den Lesesaal, sondern auch konkrete Onlineformulare an, etwa für die Nutzung von Archivgut oder für die Bauakteneinsicht. Für viele Nutzer ist das der wichtigste praktische Hinweis: Das Stadtarchiv ist kein bloßer Ausstellungsraum, sondern ein Arbeitsort, an dem echte Recherchen stattfinden. Genau deshalb ist es für Menschen mit genealogischem, lokalhistorischem oder baugeschichtlichem Interesse so relevant. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Besonders konkret wird das bei den Bauakten. Wer eine Bauakte einsehen möchte, muss einen Termin vereinbaren und das passende Formular ausfüllen. Zwischen Anfrage und Termin können bis zu drei Wochen vergehen. Bei der Einsicht gelten genaue Legitimationsregeln: Eigentümerinnen und Eigentümer benötigen einen aktuellen Eigentumsnachweis, bevollmächtigte Personen zusätzlich eine unterschriebene Vollmacht. Die Gebühren sind ebenfalls transparent geregelt: Für bis zu drei Aktenbände fallen 60 Euro an, für jeden weiteren Band 20 Euro, und für Statikunterlagen werden 10 Euro pro Band berechnet. Scans können in allen Formaten angefertigt werden, wobei die Bearbeitung je nach Umfang bis zu vier Wochen dauern kann. Das ist nicht spektakulär, aber sehr nützlich und professionell. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Auch die Familien- und Personenforschung ist ein bedeutender Bereich. Das Archiv verwahrt historische Personenstandsregister, etwa Geburtsregister von 1876 bis 1915, Heiratsregister von 1876 bis 1945 und Sterberegister von 1876 bis 1995. Diese Register können aus Datenschutzgründen nicht im Lesesaal eingesehen werden; Auskünfte erteilt ausschließlich das Personal des Stadtarchivs. Für die genealogische Recherche ist außerdem die historische Überlieferung des Einwohnermeldeamts wichtig, die ungefähr den Zeitraum von 1880 bis 1984 abdeckt. Das macht das Archiv zu einer echten Anlaufstelle für Ahnenforschung und Familiengeschichten, gerade wenn die gesuchten Personen in Erlangen oder in eingemeindeten Vororten gelebt haben. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Für Nutzerinnen und Nutzer mit Suchbegriffen wie Lesesaal, Bauakten oder Familienforschung ist die zentrale Botschaft deshalb klar: Das City Archive Erlangen arbeitet dienstleistungsorientiert, aber nicht beliebig. Es gibt Formulare, Fristen, Gebühren und Schutzregeln, gleichzeitig aber auch eine hohe fachliche Hilfsbereitschaft. Genau diese Kombination macht die Location inhaltlich stark. Sie steht für Verlässlichkeit, für den respektvollen Umgang mit Originalunterlagen und für den Zugriff auf Quellen, die an anderen Stellen gar nicht mehr erreichbar wären. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Publikationen und digitale Angebote des Stadtarchivs

Ein weiterer Vorteil des City Archive Erlangen liegt in seiner publizistischen und digitalen Präsenz. Auf den offiziellen Seiten werden nicht nur analoge Bestände beschrieben, sondern auch digitale Zugänge und Onlineangebote genannt. Dazu gehören die Tektonik des Stadtarchivs im Archivportal-D sowie ein öffentlich zugänglicher Online-Katalog für den Bibliotheksbestand. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Viele Vorinformationen lassen sich bereits vor dem persönlichen Termin recherchieren. Das unterstützt besonders jene, die nach einem bestimmten Bestand, einer Publikation oder einem historischen Stichwort suchen und ihren Archivbesuch effizient vorbereiten möchten. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-onlineangebote?utm_source=openai))

Das Erlanger Stadtlexikon ist dafür das wichtigste Aushängeschild. Mit über 200 Fachautoren, 1513 Sachartikeln, 439 Biographien und mehr als 1000 Abbildungen bietet es einen breiten Überblick über die Stadtgeschichte. Die Onlineversion ist im Inhalt auf dem Stand der publizierten Ausgabe von 2002 und erlaubt eine Volltextrecherche. Damit schafft das Archiv eine Brücke zwischen klassischer Forschung und moderner Informationssuche. Wer also nach einem bestimmten Thema aus Erlangen recherchiert, bekommt nicht nur Akten und Fotos, sondern auch redaktionell aufbereitete Hintergrundinformationen. Für SEO ist das wertvoll, weil es zeigt, dass das Archiv inhaltlich breit aufgestellt ist und auch digitale Nutzergruppen anspricht. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/publikationen-zur-erlanger-stadtgeschichte))

Die Veröffentlichungen des Archivs reichen zudem weit über das Lexikon hinaus. Die offizielle Liste umfasst neuere und ältere Publikationen zur Stadtgeschichte, darunter Arbeiten zu Erlangen in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus, zur Bücherverbrennung von 1933 oder zu einzelnen historischen Häusern und Themen. Das Archiv ist damit nicht nur ein Ort, an dem Quellen aufbewahrt werden, sondern auch eine Institution, die Forschungsergebnisse in den öffentlichen Diskurs zurückspielt. Wer das City Archive Erlangen besucht, trifft daher auf einen Ort, an dem Vergangenheit nicht abgeschlossen ist, sondern in Büchern, Ausstellungen und digitalen Angeboten weiterwirkt. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/publikationen-zur-erlanger-stadtgeschichte))

Quellen:

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City Archive Erlangen | Veranstaltungen & Tickets

Das City Archive Erlangen ist keine klassische Eventhalle, sondern das kulturelle Gedächtnis der Stadt. In den offiziellen Informationen beschreibt sich das Archiv als moderne Einrichtung im Museumswinkel, die Geschichte bewahren, erschließen, erforschen und der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. Der Standort in der Luitpoldstraße 47 ist dabei mehr als nur eine Adresse: Das Haus wurde als moderner Archivbau genutzt und befindet sich in einem ehemaligen Siemens-Reiniger-Gebäude, das heute als wichtiger Ort für Stadtgeschichte, Forschung und öffentliche Vermittlung dient. Mit rund 5,5 Regalkilometern beziehungsweise etwa 55 Millionen Blättern gehört das Stadtarchiv zu den zentralen Wissensspeichern Erlangens. Wer nach Veranstaltungen, Tickets, Ausstellungen oder historischen Einblicken sucht, findet hier deshalb ein sehr eigenes Profil: nicht Pop-Event, sondern gelebte Erinnerungskultur, Forschung und kuratierte Stadtgeschichte. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Gerade für die Suchbegriffe Veranstaltungen und Tickets ist wichtig zu verstehen, wie dieses Haus funktioniert. Das Stadtarchiv ist nicht in erster Linie ein Ort mit durchgehendem Bühnenprogramm, sondern eine Institution, die öffentliche Ausstellungen, Führungen, Vorträge, Forschungstermine und besondere Aktionstage organisiert. Damit beantwortet das Archiv viele Suchanfragen nach Programm und Eintritt auf seine eigene Weise: mit frei zugänglichen Kulturformaten, mit Lesesaalbetrieb und mit Themen, die unmittelbar aus der Stadtgeschichte hervorgehen. Besucherinnen und Besucher finden hier keine beliebige Freizeitlocation, sondern einen authentischen Zugang zu Erlangen selbst, zu seinen Quellen, Sammlungen und Erinnerungsorten. Genau daraus entsteht der Reiz der Location: Sie ist sachlich, historisch, ruhig und gleichzeitig für Interessierte überraschend lebendig. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Veranstaltungen und Ausstellungen im City Archive Erlangen

Wer nach Veranstaltungen im City Archive Erlangen sucht, stößt vor allem auf Ausstellungen, Führungen und historische Sonderformate. Auf den offiziellen Seiten der Stadt finden sich Beispiele wie die Wanderausstellung „Spuren des Kolonialismus in Erlangen“, die im Stadtarchiv gezeigt wurde, sowie die Ausstellung „100 Jahre Siemens in Erlangen“, die den Zusammenhang zwischen Stadt und Unternehmen thematisiert. Auch der Tag des Offenen Denkmals ist ein klarer Hinweis darauf, dass das Archiv regelmäßig Teil des öffentlichen Kulturkalenders ist. Dabei geht es nicht um Massenveranstaltungen, sondern um inhaltlich präzise Formate mit lokalem Bezug, oft ergänzt durch Führungen, Gespräche oder begleitende Programmpunkte. Genau diese Mischung macht das Haus für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher attraktiv. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/spuren-des-kolonialismus-in-erlangen-6d69cd?utm_source=openai))

Besonders wichtig ist dabei der Charakter der Veranstaltungen. Das Stadtarchiv nutzt seine Räume, um historische Themen anschaulich zu vermitteln: Kolonialismus als lokale Spurensuche, die Industriegeschichte rund um Siemens oder das schriftliche kulturelle Erbe Erlangens im Industriedenkmal. Am Tag des Offenen Denkmals konnte das Archiv beispielsweise mit Führungen durch Haus und Magazine sowie mit der Besichtigung einer Ausstellung aufwarten. Die Führungen waren auf eine begrenzte Personenzahl ausgelegt, was zeigt, dass das Programm eher bewusst und konzentriert als spektakulär organisiert ist. Das passt hervorragend zu einem Archiv, das nicht für Show, sondern für Substanz steht. Für SEO und Besucherintention bedeutet das: Wer nach Programm oder Veranstaltung sucht, findet hier vor allem hochwertige historische Kulturangebote, die Wissen, Ort und Öffentlichkeit verbinden. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-oeffnet-am-tag-des-offenen-denkmals?utm_source=openai))

Für die Content-Strategie ist außerdem relevant, dass das Stadtarchiv mit Ausstellungen oft eine Brücke zwischen Forschung und Publikum schlägt. Die gezeigten Themen stammen meist direkt aus den Beständen oder aus Kooperationen mit städtischen und wissenschaftlichen Partnern. Dadurch wirken die Veranstaltungen nicht beliebig, sondern originär Erlangen-bezogen. Das Archiv eröffnet damit nicht nur einen Zugang zu Quellen, sondern auch zu Deutungen: Wie wurde die Stadt von ihren wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt? Welche Geschichten liegen in Akten, Fotos, Plänen und Zeitungen verborgen? Wer das Archiv besucht, erlebt also nicht bloß eine Ausstellung, sondern ein verdichtetes Stück Stadtbewusstsein. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Tickets, Eintritt und Anmeldung im Archiv

Beim Thema Tickets ist das City Archive Erlangen deutlich anders zu lesen als eine klassische Veranstaltungslocation. Auf den offiziellen Seiten taucht kein regulärer Ticketshop auf, sondern vor allem die Logik von Eintritt frei, Anmeldung oder Terminvereinbarung. Das ist für die Nutzerintention allerdings sehr wertvoll, denn viele Suchanfragen nach Tickets zielen in Wahrheit auf die Frage: Muss ich zahlen, muss ich reservieren, und wie komme ich hinein? Die offiziellen Hinweise zeigen, dass das Archiv diese Fragen meist mit kostenfreien oder sehr niedrigschwelligen Angeboten beantwortet. Beim Tag des Offenen Denkmals war der Eintritt frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Bei anderen Veranstaltungen wird teils eine Anmeldung empfohlen oder ausdrücklich verlangt. Daraus lässt sich ableiten, dass das Archiv eher mit freiem Zugang und organisatorischer Voranmeldung arbeitet als mit klassischem Kartenverkauf. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-oeffnet-am-tag-des-offenen-denkmals?utm_source=openai))

Für Besucherinnen und Besucher ist das wichtig, weil sich dadurch die Planung vereinfacht. Wer eine Ausstellung im Stadtarchiv sehen möchte, muss häufig keine Eintrittskarte kaufen, sollte aber auf Öffnungszeiten, Terminregeln und mögliche Sonderhinweise achten. Genau diese Kombination macht das Haus sympathisch und zugleich professionell: öffentliche Kultur ohne große Hürden, aber mit klaren Regeln. Auch die Nutzung des Lesesaals und der Archivbestände folgt dieser Logik. Das Stadtarchiv steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur persönlichen Nutzung offen, wobei Satzung und Lesesaalordnung zu beachten sind. Einige Leistungen sind kostenpflichtig, etwa Reproduktionen oder Recherchedienstleistungen, und die Gebühren richten sich nach der Gebührensatzung. Für klassische Veranstaltungsbesuche bedeutet das jedoch vor allem: Die Schwelle ist niedrig, aber nicht unorganisiert. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Gerade im Vergleich zu Konzerten oder Shows ergibt sich daraus ein anderes Besuchsverhalten. Wer nach Tickets für das City Archive Erlangen sucht, meint oft eigentlich den Zugang zu einer Ausstellung, einer Führung oder einem Vortrag. Und genau hier ist die offizielle Kommunikation sehr klar: Manche Termine sind frei zugänglich, andere benötigen eine Anmeldung, wieder andere sind an Terminfenster gekoppelt. Für eine SEO-Seite ist daher die beste Antwort nicht „Tickets jetzt kaufen“, sondern „Eintritt meist frei, Anmeldung je nach Format“. Diese Formulierung entspricht dem Charakter des Hauses und stärkt zugleich die Glaubwürdigkeit. Sie zeigt, dass das Archiv öffentlich, aber nicht kommerziell auftritt. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-oeffnet-am-tag-des-offenen-denkmals?utm_source=openai))

Öffnungszeiten, Adresse und Anfahrt zum Museumswinkel

Das City Archive Erlangen befindet sich in der Luitpoldstraße 47, 91052 Erlangen. Auf den offiziellen Seiten werden als Öffnungszeiten montags 09:00 bis 18:00 Uhr, dienstags 09:00 bis 16:00 Uhr, mittwochs 08:00 bis 12:00 Uhr und donnerstags 09:00 bis 16:00 Uhr genannt. Zusätzlich können telefonisch weitere Termine vereinbart werden. Diese Angaben sind für alle wichtig, die nicht nur eine Ausstellung besuchen, sondern auch im Lesesaal arbeiten, Unterlagen anfragen oder eine Beratung wahrnehmen möchten. Die Adresse liegt zentral im Museumswinkel und damit in einem Bereich, der für den innerstädtischen Besuch gut geeignet ist. ([erlangen.de](https://erlangen.de/en/themenseite/informationsservice/stadtarchiv?utm_source=openai))

Auch die Geschichte des Gebäudes gehört zur Anfahrtserzählung. Das Archiv ist in einem ehemaligen Siemens-Reiniger-Gebäude untergebracht und wird in den offiziellen Informationen als moderner, hervorragend ausgestatteter Archivbau beschrieben. Das bedeutet für Besucherinnen und Besucher: Sie betreten nicht nur eine Verwaltungseinrichtung, sondern ein Haus mit industrieller und stadtgeschichtlicher Vergangenheit. Gerade dieser Kontext macht die Location ungewöhnlich attraktiv. Wer Erlangen verstehen möchte, erlebt hier den Ort der Überlieferung an einem Ort, der selbst Teil der Geschichte geworden ist. Das ist ein wertvoller Unterschied zu beliebigen Büroadressen. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Zum Parken nennt die Archivseite keine eigene Tiefgarage oder einen separaten Besucherparkplatz. Für die Innenstadt verweist die Stadt Erlangen jedoch allgemein darauf, dass in Parkhäusern und Tiefgaragen rund um das Zentrum Kapazitäten vorhanden sind und dass man Geschäfte, Restaurants und kulturelle Einrichtungen von dort gut zu Fuß oder mit dem Bus erreichen kann. Außerdem ist der öffentliche Nahverkehr im freien Innenstadtbereich nutzbar. Für Besucher des Stadtarchivs bedeutet das praktisch: Wer mit dem Auto kommt, plant am besten über die Innenstadt-Parkhäuser; wer den ÖPNV nutzt, profitiert von der zentralen Lage. Das ist keine Erfindung eines Archiv-Events, sondern die realistische Mobilitätslogik eines Innenstadtstandorts. ([erlangen.de](https://erlangen.de/en/aktuelles/parken-in-erlangen?utm_source=openai))

Bestände, Sammlungen und Stadtgeschichte

Der eigentliche Schatz des City Archive Erlangen liegt in seinen Beständen. Die offizielle Bestandsübersicht nennt mehr als 15.100 Urkunden, darunter die älteste Originalurkunde von 1389. Hinzu kommen Amtsbücher, etwa Urbare ab 1530 und Ratsprotokolle, sowie Akten der kommunalen Verwaltung aus einer langen historischen Tiefe. Weil der Stadtbrand von 1706 die Überlieferung der älteren Bestände beeinträchtigt hat, ist der Bestand nicht nur umfangreich, sondern auch historisch besonders sensibel. Für Suchende nach Stadtgeschichte ist das ein starkes Argument: Hier wird Geschichte nicht nacherzählt, sondern aus Originalquellen heraus erschlossen. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/bestandsuebersicht-stadtarchiv))

Das Archiv ist zugleich mehr als ein reines Verwaltungsdepot. Es sammelt und verwaltet auch Vereins- und Firmenarchive, Familiennachlässe und Erlangensien aller Art. Dazu kommen Bücher, Zeitungen, Münzen, Medaillen, Ansichtskarten, Fotografien und viele weitere Objekte. Die Präsenzbibliothek umfasst rund 40.000 Bände, außerdem gehören über eine Million Fotos, Negative und Dias, Tausende Post- und Ansichtskarten sowie Zeitungen aus mehreren Jahrhunderten zu den Besonderheiten des Hauses. Dadurch wird das Archiv zu einer multifunktionalen Forschungs- und Sammlungsinstitution, die nicht nur Verwaltungsgeschichte, sondern auch Alltags-, Sozial-, Kultur- und Mediengeschichte sichtbar macht. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/bestandsuebersicht-stadtarchiv))

Für die Stadtgeschichte Erlangens ist das von zentraler Bedeutung. Das Archiv dokumentiert die Entwicklung der Stadt von Altstadt und Neustadt über die eingemeindeten Orte bis in die Moderne. Es bewahrt Unterlagen zu den eingemeindeten Gemeinden, zu Atzelsberg, zu Bau- und Architekturzeichnungen, zu Personen, Berufen, Straßen und Häusern. Das Haus ist damit nicht nur für Historiker interessant, sondern auch für Familienforscher, Hausbesitzer, Journalistinnen, Lehrkräfte und alle, die Erlangen als gewachsenen Lebensraum verstehen möchten. Wer nach dem Programm oder den Highlights eines Archivs sucht, findet hier also nicht Events im klassischen Sinn, sondern die Fülle der Stadt selbst. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/bestandsuebersicht-stadtarchiv))

Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Publikationsarbeit. Das Stadtarchiv veröffentlicht gemeinsam mit Partnern die „Erlanger Bausteine“ und ist an wissenschaftlichen Reihen zur Stadtgeschichte beteiligt. Außerdem bietet das Erlanger Stadtlexikon mit 1513 Sachartikeln, 439 Biographien und über 1000 Abbildungen einen kompakten, aber fundierten Überblick über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Recht, Verwaltung, Topographie, Umwelt, Kirche, Kultur und Bildung. Für die SEO-Perspektive ist das ein starkes Signal: Das City Archive Erlangen ist nicht nur ein Ort des Bewahrens, sondern auch ein Ort des Publizierens und Erklärens. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/ueber-das-stadtarchiv))

Lesesaal, Bauakten und Familienforschung

Die Nutzung des Stadtarchivs folgt klaren Regeln, ist aber grundsätzlich offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Wer mit Quellen arbeiten möchte, muss die Satzung des Stadtarchivs und die Lesesaalordnung beachten. Das Archiv bietet dafür nicht nur den Lesesaal, sondern auch konkrete Onlineformulare an, etwa für die Nutzung von Archivgut oder für die Bauakteneinsicht. Für viele Nutzer ist das der wichtigste praktische Hinweis: Das Stadtarchiv ist kein bloßer Ausstellungsraum, sondern ein Arbeitsort, an dem echte Recherchen stattfinden. Genau deshalb ist es für Menschen mit genealogischem, lokalhistorischem oder baugeschichtlichem Interesse so relevant. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Besonders konkret wird das bei den Bauakten. Wer eine Bauakte einsehen möchte, muss einen Termin vereinbaren und das passende Formular ausfüllen. Zwischen Anfrage und Termin können bis zu drei Wochen vergehen. Bei der Einsicht gelten genaue Legitimationsregeln: Eigentümerinnen und Eigentümer benötigen einen aktuellen Eigentumsnachweis, bevollmächtigte Personen zusätzlich eine unterschriebene Vollmacht. Die Gebühren sind ebenfalls transparent geregelt: Für bis zu drei Aktenbände fallen 60 Euro an, für jeden weiteren Band 20 Euro, und für Statikunterlagen werden 10 Euro pro Band berechnet. Scans können in allen Formaten angefertigt werden, wobei die Bearbeitung je nach Umfang bis zu vier Wochen dauern kann. Das ist nicht spektakulär, aber sehr nützlich und professionell. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Auch die Familien- und Personenforschung ist ein bedeutender Bereich. Das Archiv verwahrt historische Personenstandsregister, etwa Geburtsregister von 1876 bis 1915, Heiratsregister von 1876 bis 1945 und Sterberegister von 1876 bis 1995. Diese Register können aus Datenschutzgründen nicht im Lesesaal eingesehen werden; Auskünfte erteilt ausschließlich das Personal des Stadtarchivs. Für die genealogische Recherche ist außerdem die historische Überlieferung des Einwohnermeldeamts wichtig, die ungefähr den Zeitraum von 1880 bis 1984 abdeckt. Das macht das Archiv zu einer echten Anlaufstelle für Ahnenforschung und Familiengeschichten, gerade wenn die gesuchten Personen in Erlangen oder in eingemeindeten Vororten gelebt haben. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Für Nutzerinnen und Nutzer mit Suchbegriffen wie Lesesaal, Bauakten oder Familienforschung ist die zentrale Botschaft deshalb klar: Das City Archive Erlangen arbeitet dienstleistungsorientiert, aber nicht beliebig. Es gibt Formulare, Fristen, Gebühren und Schutzregeln, gleichzeitig aber auch eine hohe fachliche Hilfsbereitschaft. Genau diese Kombination macht die Location inhaltlich stark. Sie steht für Verlässlichkeit, für den respektvollen Umgang mit Originalunterlagen und für den Zugriff auf Quellen, die an anderen Stellen gar nicht mehr erreichbar wären. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/benutzung_dienstleistungen))

Publikationen und digitale Angebote des Stadtarchivs

Ein weiterer Vorteil des City Archive Erlangen liegt in seiner publizistischen und digitalen Präsenz. Auf den offiziellen Seiten werden nicht nur analoge Bestände beschrieben, sondern auch digitale Zugänge und Onlineangebote genannt. Dazu gehören die Tektonik des Stadtarchivs im Archivportal-D sowie ein öffentlich zugänglicher Online-Katalog für den Bibliotheksbestand. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Viele Vorinformationen lassen sich bereits vor dem persönlichen Termin recherchieren. Das unterstützt besonders jene, die nach einem bestimmten Bestand, einer Publikation oder einem historischen Stichwort suchen und ihren Archivbesuch effizient vorbereiten möchten. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/stadtarchiv-onlineangebote?utm_source=openai))

Das Erlanger Stadtlexikon ist dafür das wichtigste Aushängeschild. Mit über 200 Fachautoren, 1513 Sachartikeln, 439 Biographien und mehr als 1000 Abbildungen bietet es einen breiten Überblick über die Stadtgeschichte. Die Onlineversion ist im Inhalt auf dem Stand der publizierten Ausgabe von 2002 und erlaubt eine Volltextrecherche. Damit schafft das Archiv eine Brücke zwischen klassischer Forschung und moderner Informationssuche. Wer also nach einem bestimmten Thema aus Erlangen recherchiert, bekommt nicht nur Akten und Fotos, sondern auch redaktionell aufbereitete Hintergrundinformationen. Für SEO ist das wertvoll, weil es zeigt, dass das Archiv inhaltlich breit aufgestellt ist und auch digitale Nutzergruppen anspricht. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/publikationen-zur-erlanger-stadtgeschichte))

Die Veröffentlichungen des Archivs reichen zudem weit über das Lexikon hinaus. Die offizielle Liste umfasst neuere und ältere Publikationen zur Stadtgeschichte, darunter Arbeiten zu Erlangen in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus, zur Bücherverbrennung von 1933 oder zu einzelnen historischen Häusern und Themen. Das Archiv ist damit nicht nur ein Ort, an dem Quellen aufbewahrt werden, sondern auch eine Institution, die Forschungsergebnisse in den öffentlichen Diskurs zurückspielt. Wer das City Archive Erlangen besucht, trifft daher auf einen Ort, an dem Vergangenheit nicht abgeschlossen ist, sondern in Büchern, Ausstellungen und digitalen Angeboten weiterwirkt. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/publikationen-zur-erlanger-stadtgeschichte))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

PK

Paul Georg Knauer

13. September 2019

Ein sehr gutes Archiv. Die Archivare sind extrem kompetent, einfühlsam und hilfsbereit. Jeder, der dort arbeiten möchte, ist in den besten Händen.

NO

NoRei

15. Dezember 2021

Ich hatte nur eine Anfrage und bin erstaunt, wie gut der Rat ist. Wirklich erstklassig.

WJ

Wolfgang Johannsen

8. März 2018

Hilfreich, nett, aber es fühlt sich an, als würde man nur die Formalitäten mit den Behörden durchlaufen. Aber okay.

CK

Christian Kellner

29. Juni 2016

auch gut

KB

Kathrin Braun

30. Dezember 2021