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Erlangen

Online-Treffen via Zoom - Link: https://fau.zoom-x.de/j/63891754169?pwd=XrK5yRpuMbWzPOVpn7eBAasvcb1QO0.1, Erlangen

Online-Treffen via Zoom | Veranstaltung & Teilnahme

Diese Online-Veranstaltung via Zoom verbindet Forschung, Praxis und ein Thema, das im Alltag vieler Menschen eine große Rolle spielt, aber oft erst auf den zweiten Blick sichtbar wird: die Unterstützung schwerkranker oder unheilbar erkrankter Menschen durch Freunde, Nachbarn und andere nicht-verwandte Zugehörige. Am 25. Juni 2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr lädt die Medizinische Hochschule Hannover gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Erlangen zur öffentlichen Ergebnispräsentation des DFG-geförderten Forschungsprojekts NOCA ein. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich, das Treffen findet online über Zoom statt. Damit richtet sich die Veranstaltung an interessierte Personen aus Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit gleichermaßen und schafft einen direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen aus einem hochrelevanten Pflege- und Versorgungsfeld. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Online-Treffen via Zoom: Termin, Format und direkte Teilnahme

Wer nach einer klaren, sachlichen und dennoch leicht zugänglichen Informationsseite zur Veranstaltung sucht, findet hier die wichtigsten Punkte auf einen Blick: Das Online-Treffen via Zoom ist eine öffentliche Projektpräsentation und kein geschlossenes Fachkolloquium. Die offizielle FAU-Veranstaltungsseite nennt als Ort Zoom, die Uhrzeit ist 18:00 bis 19:30 Uhr am 25. Juni 2026. In der Beschreibung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung online stattfindet und dass die Teilnahme ohne Anmeldung möglich ist. Genau diese Kombination aus niedriger Zugangshürde und fachlich relevantem Inhalt macht das Format für viele Menschen attraktiv. Wer den Zoom-Link öffnet, kommt direkt zur virtuellen Veranstaltung und muss weder Eintrittskarten kaufen noch ein aufwendiges Registrierungsverfahren durchlaufen. Das ist für Interessierte besonders komfortabel, weil der Weg zur Teilnahme bewusst einfach gehalten wurde. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Inhaltlich ist die Veranstaltung als Ergebnispräsentation angelegt. Das bedeutet: Es geht nicht um Werbung, sondern um eine konzentrierte Vorstellung dessen, was im Rahmen des Projekts NOCA herausgefunden wurde. Die Zielgruppe ist breit gedacht, denn die Organisatoren sprechen ausdrücklich alle interessierten Personen an. Dadurch eignet sich das Online-Treffen nicht nur für Fachpublikum aus Gesundheitswesen, Palliativversorgung oder Sozialforschung, sondern auch für Menschen, die selbst in ihrem Umfeld mit Fürsorgearbeit, Begleitung oder Nachbarschaftshilfe Berührungspunkte haben. Weil die Veranstaltung digital stattfindet, gibt es keine klassische Saalplanung, keine Sitzplatzwahl und keinen Anfahrtsstress. Stattdessen steht der unmittelbare Zugang zum Inhalt im Vordergrund. Das ist gerade bei einer Präsentation, die sich mit sensiblen, aber gesellschaftlich wichtigen Fragen beschäftigt, ein großer Vorteil. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Projektpräsentation ohne Ticketkauf: kostenlos und ohne Anmeldung

Der Suchbegriff Tickets ist in diesem Fall zwar naheliegend, praktisch aber nicht relevant: Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden keine Karten verkauft und auch keine Reservierungen benötigt. Die offizielle Beschreibung macht klar, dass das Online-Treffen kostenfrei ist und ohne vorherige Anmeldung offensteht. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das eine sehr einfache Teilnahme: Termin merken, Link öffnen, zuhören, Fragen mitnehmen und die präsentierten Inhalte auf sich wirken lassen. Gerade bei wissenschaftlichen Online-Veranstaltungen ist diese Offenheit nicht selbstverständlich, deshalb ist sie hier ein wichtiger Pluspunkt. Wer die Veranstaltung auf seiner Merkliste speichert, sollte also vor allem den Zeitpunkt im Blick behalten und nicht nach Ticketportalen oder Buchungsprozessen suchen. Die Teilnahme ist bewusst schlank organisiert, damit die Hürde möglichst gering bleibt. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Die Projektpräsentation richtet sich damit auch an Menschen, die spontan entscheiden möchten, ob sie teilnehmen. Das ist im Alltag oft hilfreich, weil nicht jeder im Voraus weiß, ob genau an diesem Abend Zeit bleibt. Die Kombination aus öffentlicher Einladung, kostenfreier Teilnahme und fehlender Registrierung zeigt, dass die Veranstalter den Transfer von Forschungsergebnissen möglichst barrierearm gestalten möchten. Für die SEO-Perspektive ist das interessant, weil Begriffe wie Veranstaltung, Teilnahme, kostenlos und ohne Anmeldung die zentrale Nutzerintention sehr gut abbilden. Gleichzeitig wird dadurch transparent, dass es sich nicht um eine klassische Verkaufs- oder Ticketveranstaltung handelt, sondern um ein digitales Informationsangebot mit wissenschaftlichem Fokus. Das Thema ist also öffentlich zugänglich, fachlich fundiert und organisatorisch angenehm unkompliziert. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

NOCA: Forschung zu nicht-verwandten Fürsorgenden

Im Mittelpunkt des Abends steht das Forschungsprojekt NOCA, dessen voller Titel deutlich macht, worum es geht: um nicht-verwandte Fürsorgende unheilbar erkrankter Menschen. Gemeint sind Personen aus Freundeskreis, Nachbarschaft oder weiterem sozialen Umfeld, die neben oder anstelle von Familienmitgliedern Verantwortung übernehmen, wenn ein Mensch schwer krank ist oder sich am Lebensende befindet. Dieses Thema ist gesellschaftlich hoch relevant, weil solche Unterstützung oft sehr viel leistet, aber in klassischen Beratungs- und Informationsangeboten häufig weniger sichtbar ist als die Sorge von Angehörigen. Die Projektseiten der MHH und des Universitätsklinikums Erlangen beschreiben genau diesen blinden Fleck: Wer kümmert sich, wie erleben diese Menschen ihre Aufgabe, wie groß ist ihre Belastung und welche Hilfe würde ihnen guttun? Die Online-Veranstaltung stellt die Ergebnisse dieser Fragen vor und macht damit einen Forschungsschwerpunkt öffentlich nachvollziehbar. ([palliativmedizin.uk-erlangen.de](https://www.palliativmedizin.uk-erlangen.de/forschung/versorgungsforschung/noca/?utm_source=openai))

Auch methodisch ist NOCA klar umrissen. Zunächst wurden nicht-verwandte Fürsorgende über Fragebögen zu Belastungen, Bereicherungen, psychischem Wohlbefinden, Fürsorgeumfang und demografischen Merkmalen befragt. Anschließend wurden vertiefende Interviews mit Personen aus unterschiedlichen Lebenssituationen geführt, um Motivation, Alltagserfahrungen und Unterstützungsbedarfe besser zu verstehen. Diese Herangehensweise ist deshalb wichtig, weil sie nicht nur Zahlen sammelt, sondern auch die Perspektive der Betroffenen ernst nimmt. Das Projekt ist zudem in einen klaren zeitlichen Rahmen eingebettet: Die Förderung läuft von 01.07.2024 bis 30.06.2026 und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit der Projektnummer 528683214 unterstützt. Damit präsentiert die Veranstaltung kein loses Einzelthema, sondern ein formal verankertes Forschungsprojekt mit definierter Laufzeit, Partnern und wissenschaftlicher Struktur. ([mhh.de](https://www.mhh.de/allpallmed/noca?utm_source=openai))

Was die Ergebnisse zeigen: Unterstützung, Belastung und Bedarf

Die auf der FAU-Veranstaltungsseite zusammengefassten Ergebnisse geben einen ersten Einblick in die Lebenswirklichkeit der Befragten. Demnach sind die meisten Teilnehmenden Frauen im Alter von etwa 60 Jahren. Fast alle leisten emotionale Unterstützung, viele helfen auch ganz praktisch, etwa bei Mobilität oder bei der Organisation von Hilfsangeboten. Das Bild ist damit eines dichten, oft unsichtbaren Unterstützungsnetzes, das außerhalb klassischer Familienrollen funktioniert. Gerade für die Suchintentionen rund um Veranstaltung, Forschungsergebnisse und Themen wie Fürsorge oder Nachbarschaftshilfe ist das hoch interessant, weil es zeigt, wie stark informelle Hilfen das Versorgungsgeschehen prägen können. Die Präsentation bietet also nicht nur abstrakte Theorie, sondern konkrete Einblicke in gelebte Unterstützung im Alltag schwerkranker Menschen. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Ebenso wichtig sind die berichteten Belastungen und Bedürfnisse. Laut Projektzusammenfassung wird die wahrgenommene Belastung insgesamt als moderat beschrieben. Gleichzeitig wünschen sich viele Befragte mehr Zeit für Selbstfürsorge sowie mehr professionelle und emotionale Unterstützung. Zu den genannten Herausforderungen zählen vor allem Koordinationsprobleme mit Angehörigen, zu wenig Information und fehlende Beratung. Auf der anderen Seite erleben viele ihre Rolle als sinnvoll und bereichernd, weil sich persönliche Beziehungen vertiefen oder überhaupt erst entstehen. Genau dieser Spannungsbogen macht die Veranstaltung so wertvoll: Sie zeigt, dass Fürsorge nicht nur aus Anstrengung besteht, sondern auch aus Verbundenheit, Bedeutung und sozialem Zusammenhalt. Wer verstehen möchte, warum nicht-verwandte Fürsorge in Palliativ- und Versorgungsdebatten mehr Aufmerksamkeit verdient, bekommt hier eine fundierte Grundlage. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Wer steht hinter der Veranstaltung: MHH, Uniklinikum Erlangen und DFG

Die wissenschaftliche und organisatorische Basis der Veranstaltung ist klar: Hinter NOCA stehen die Medizinische Hochschule Hannover und das Universitätsklinikum Erlangen als Kooperationspartner. Die Projektseiten nennen für die Erlanger Seite die Abteilung für Palliativmedizin und für die Hannoveraner Seite das Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin. Das ist mehr als ein reiner Formalkram, denn diese Zusammenarbeit verbindet palliativmedizinische Expertise mit versorgungsforschender Perspektive. Für Teilnehmende ist das ein gutes Signal, weil dadurch sowohl klinische als auch wissenschaftliche Blickwinkel zusammenkommen. Die Projektpräsentation ist damit nicht nur ein einzelner Online-Termin, sondern der sichtbare Abschluss eines überregionalen Forschungsverbunds, der ein bislang oft unterbelichtetes Thema in die Öffentlichkeit trägt. ([palliativmedizin.uk-erlangen.de](https://www.palliativmedizin.uk-erlangen.de/forschung/versorgungsforschung/noca/?utm_source=openai))

Hinzu kommt die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Nennung der Projektnummer 528683214 und der Laufzeit von Juli 2024 bis Juni 2026 macht deutlich, dass es sich um ein formal begutachtetes und wissenschaftlich tragfähiges Vorhaben handelt. Auch die Veranstaltung selbst ist zeitlich in diesen Abschlussrahmen eingebettet: Am 25. Juni 2026 werden die Ergebnisse öffentlich vorgestellt, also kurz vor Ende der Projektlaufzeit. Das ist typisch für Forschungsprojekte mit Transferanspruch, weil Ergebnisse nicht nur intern ausgewertet, sondern auch in den Austausch mit Öffentlichkeit und Praxis gebracht werden. Wer die Veranstaltung besucht, bekommt deshalb nicht nur Inhalte aus einem Forschungsbericht, sondern Einblick in einen finalen Projektstand mit klarer wissenschaftlicher Verortung. ([palliativmedizin.uk-erlangen.de](https://www.palliativmedizin.uk-erlangen.de/forschung/versorgungsforschung/noca/?utm_source=openai))

Zoom an der FAU: Browser, Client und Support

Für die technische Seite ist wichtig zu wissen, dass die FAU Zoom als offiziellen Dienst für Videokonferenzen, Online-Seminare und Live-Online-Vorlesungen bereitstellt. Laut RRZE steht der Dienst Beschäftigten und Studierenden zur Verfügung; die Campuslizenz ist zentral finanziert, eine Nutzung im Home-Use ist erlaubt und die Installation auf Privatgeräten ist möglich. Das ist für die Veranstaltung relevant, weil der Zoom-Link auf einer FAU-Infrastruktur basiert und damit in ein etabliertes Hochschulumfeld eingebettet ist. Gleichzeitig erklärt das, warum die Teilnahme an Online-Terminen an der FAU meist sehr unkompliziert funktioniert. Zoom ist dort nicht eine exotische Zusatzlösung, sondern ein regulär eingesetztes Werkzeug für digitale Zusammenarbeit, Lehre und Konferenzen. ([rrze.fau.de](https://www.rrze.fau.de/hard-software/software/dienstliche-nutzung/produkte/zoom/))

Falls der Zoom-Client auf dem Gerät nicht sauber startet oder Verbindungsprobleme auftreten, empfiehlt die FAU ausdrücklich den Browserzugang. Über die Browser-Version kann Zoom grundsätzlich ebenfalls genutzt werden, und die RRZE-Anleitung beschreibt den Weg über den Link aus dem Termin oder über den Browser-Zugang. Zudem gibt es offizielle Hilfeseiten, FAQs und technischen Support per E-Mail. Auf der RRZE-Seite werden außerdem Datenschutz- und Barrierefreiheitsaspekte erläutert; die FAU gibt eine Datenschutzerklärung und eine Erklärung zur Barrierefreiheit für die Meeting-Lösung Zoom ab. Für Teilnehmende bedeutet das: Wer die Veranstaltung besuchen möchte, hat nicht nur einen Link, sondern auch eine verlässliche technische Infrastruktur mit dokumentierten Hilfestellungen und Alternativen. ([rrze.fau.de](https://www.rrze.fau.de/hard-software/software/dienstliche-nutzung/produkte/zoom/))

Quellen:

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Online-Treffen via Zoom | Veranstaltung & Teilnahme

Diese Online-Veranstaltung via Zoom verbindet Forschung, Praxis und ein Thema, das im Alltag vieler Menschen eine große Rolle spielt, aber oft erst auf den zweiten Blick sichtbar wird: die Unterstützung schwerkranker oder unheilbar erkrankter Menschen durch Freunde, Nachbarn und andere nicht-verwandte Zugehörige. Am 25. Juni 2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr lädt die Medizinische Hochschule Hannover gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Erlangen zur öffentlichen Ergebnispräsentation des DFG-geförderten Forschungsprojekts NOCA ein. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich, das Treffen findet online über Zoom statt. Damit richtet sich die Veranstaltung an interessierte Personen aus Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit gleichermaßen und schafft einen direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen aus einem hochrelevanten Pflege- und Versorgungsfeld. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Online-Treffen via Zoom: Termin, Format und direkte Teilnahme

Wer nach einer klaren, sachlichen und dennoch leicht zugänglichen Informationsseite zur Veranstaltung sucht, findet hier die wichtigsten Punkte auf einen Blick: Das Online-Treffen via Zoom ist eine öffentliche Projektpräsentation und kein geschlossenes Fachkolloquium. Die offizielle FAU-Veranstaltungsseite nennt als Ort Zoom, die Uhrzeit ist 18:00 bis 19:30 Uhr am 25. Juni 2026. In der Beschreibung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung online stattfindet und dass die Teilnahme ohne Anmeldung möglich ist. Genau diese Kombination aus niedriger Zugangshürde und fachlich relevantem Inhalt macht das Format für viele Menschen attraktiv. Wer den Zoom-Link öffnet, kommt direkt zur virtuellen Veranstaltung und muss weder Eintrittskarten kaufen noch ein aufwendiges Registrierungsverfahren durchlaufen. Das ist für Interessierte besonders komfortabel, weil der Weg zur Teilnahme bewusst einfach gehalten wurde. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Inhaltlich ist die Veranstaltung als Ergebnispräsentation angelegt. Das bedeutet: Es geht nicht um Werbung, sondern um eine konzentrierte Vorstellung dessen, was im Rahmen des Projekts NOCA herausgefunden wurde. Die Zielgruppe ist breit gedacht, denn die Organisatoren sprechen ausdrücklich alle interessierten Personen an. Dadurch eignet sich das Online-Treffen nicht nur für Fachpublikum aus Gesundheitswesen, Palliativversorgung oder Sozialforschung, sondern auch für Menschen, die selbst in ihrem Umfeld mit Fürsorgearbeit, Begleitung oder Nachbarschaftshilfe Berührungspunkte haben. Weil die Veranstaltung digital stattfindet, gibt es keine klassische Saalplanung, keine Sitzplatzwahl und keinen Anfahrtsstress. Stattdessen steht der unmittelbare Zugang zum Inhalt im Vordergrund. Das ist gerade bei einer Präsentation, die sich mit sensiblen, aber gesellschaftlich wichtigen Fragen beschäftigt, ein großer Vorteil. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Projektpräsentation ohne Ticketkauf: kostenlos und ohne Anmeldung

Der Suchbegriff Tickets ist in diesem Fall zwar naheliegend, praktisch aber nicht relevant: Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden keine Karten verkauft und auch keine Reservierungen benötigt. Die offizielle Beschreibung macht klar, dass das Online-Treffen kostenfrei ist und ohne vorherige Anmeldung offensteht. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das eine sehr einfache Teilnahme: Termin merken, Link öffnen, zuhören, Fragen mitnehmen und die präsentierten Inhalte auf sich wirken lassen. Gerade bei wissenschaftlichen Online-Veranstaltungen ist diese Offenheit nicht selbstverständlich, deshalb ist sie hier ein wichtiger Pluspunkt. Wer die Veranstaltung auf seiner Merkliste speichert, sollte also vor allem den Zeitpunkt im Blick behalten und nicht nach Ticketportalen oder Buchungsprozessen suchen. Die Teilnahme ist bewusst schlank organisiert, damit die Hürde möglichst gering bleibt. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Die Projektpräsentation richtet sich damit auch an Menschen, die spontan entscheiden möchten, ob sie teilnehmen. Das ist im Alltag oft hilfreich, weil nicht jeder im Voraus weiß, ob genau an diesem Abend Zeit bleibt. Die Kombination aus öffentlicher Einladung, kostenfreier Teilnahme und fehlender Registrierung zeigt, dass die Veranstalter den Transfer von Forschungsergebnissen möglichst barrierearm gestalten möchten. Für die SEO-Perspektive ist das interessant, weil Begriffe wie Veranstaltung, Teilnahme, kostenlos und ohne Anmeldung die zentrale Nutzerintention sehr gut abbilden. Gleichzeitig wird dadurch transparent, dass es sich nicht um eine klassische Verkaufs- oder Ticketveranstaltung handelt, sondern um ein digitales Informationsangebot mit wissenschaftlichem Fokus. Das Thema ist also öffentlich zugänglich, fachlich fundiert und organisatorisch angenehm unkompliziert. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

NOCA: Forschung zu nicht-verwandten Fürsorgenden

Im Mittelpunkt des Abends steht das Forschungsprojekt NOCA, dessen voller Titel deutlich macht, worum es geht: um nicht-verwandte Fürsorgende unheilbar erkrankter Menschen. Gemeint sind Personen aus Freundeskreis, Nachbarschaft oder weiterem sozialen Umfeld, die neben oder anstelle von Familienmitgliedern Verantwortung übernehmen, wenn ein Mensch schwer krank ist oder sich am Lebensende befindet. Dieses Thema ist gesellschaftlich hoch relevant, weil solche Unterstützung oft sehr viel leistet, aber in klassischen Beratungs- und Informationsangeboten häufig weniger sichtbar ist als die Sorge von Angehörigen. Die Projektseiten der MHH und des Universitätsklinikums Erlangen beschreiben genau diesen blinden Fleck: Wer kümmert sich, wie erleben diese Menschen ihre Aufgabe, wie groß ist ihre Belastung und welche Hilfe würde ihnen guttun? Die Online-Veranstaltung stellt die Ergebnisse dieser Fragen vor und macht damit einen Forschungsschwerpunkt öffentlich nachvollziehbar. ([palliativmedizin.uk-erlangen.de](https://www.palliativmedizin.uk-erlangen.de/forschung/versorgungsforschung/noca/?utm_source=openai))

Auch methodisch ist NOCA klar umrissen. Zunächst wurden nicht-verwandte Fürsorgende über Fragebögen zu Belastungen, Bereicherungen, psychischem Wohlbefinden, Fürsorgeumfang und demografischen Merkmalen befragt. Anschließend wurden vertiefende Interviews mit Personen aus unterschiedlichen Lebenssituationen geführt, um Motivation, Alltagserfahrungen und Unterstützungsbedarfe besser zu verstehen. Diese Herangehensweise ist deshalb wichtig, weil sie nicht nur Zahlen sammelt, sondern auch die Perspektive der Betroffenen ernst nimmt. Das Projekt ist zudem in einen klaren zeitlichen Rahmen eingebettet: Die Förderung läuft von 01.07.2024 bis 30.06.2026 und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit der Projektnummer 528683214 unterstützt. Damit präsentiert die Veranstaltung kein loses Einzelthema, sondern ein formal verankertes Forschungsprojekt mit definierter Laufzeit, Partnern und wissenschaftlicher Struktur. ([mhh.de](https://www.mhh.de/allpallmed/noca?utm_source=openai))

Was die Ergebnisse zeigen: Unterstützung, Belastung und Bedarf

Die auf der FAU-Veranstaltungsseite zusammengefassten Ergebnisse geben einen ersten Einblick in die Lebenswirklichkeit der Befragten. Demnach sind die meisten Teilnehmenden Frauen im Alter von etwa 60 Jahren. Fast alle leisten emotionale Unterstützung, viele helfen auch ganz praktisch, etwa bei Mobilität oder bei der Organisation von Hilfsangeboten. Das Bild ist damit eines dichten, oft unsichtbaren Unterstützungsnetzes, das außerhalb klassischer Familienrollen funktioniert. Gerade für die Suchintentionen rund um Veranstaltung, Forschungsergebnisse und Themen wie Fürsorge oder Nachbarschaftshilfe ist das hoch interessant, weil es zeigt, wie stark informelle Hilfen das Versorgungsgeschehen prägen können. Die Präsentation bietet also nicht nur abstrakte Theorie, sondern konkrete Einblicke in gelebte Unterstützung im Alltag schwerkranker Menschen. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Ebenso wichtig sind die berichteten Belastungen und Bedürfnisse. Laut Projektzusammenfassung wird die wahrgenommene Belastung insgesamt als moderat beschrieben. Gleichzeitig wünschen sich viele Befragte mehr Zeit für Selbstfürsorge sowie mehr professionelle und emotionale Unterstützung. Zu den genannten Herausforderungen zählen vor allem Koordinationsprobleme mit Angehörigen, zu wenig Information und fehlende Beratung. Auf der anderen Seite erleben viele ihre Rolle als sinnvoll und bereichernd, weil sich persönliche Beziehungen vertiefen oder überhaupt erst entstehen. Genau dieser Spannungsbogen macht die Veranstaltung so wertvoll: Sie zeigt, dass Fürsorge nicht nur aus Anstrengung besteht, sondern auch aus Verbundenheit, Bedeutung und sozialem Zusammenhalt. Wer verstehen möchte, warum nicht-verwandte Fürsorge in Palliativ- und Versorgungsdebatten mehr Aufmerksamkeit verdient, bekommt hier eine fundierte Grundlage. ([fau.de](https://www.fau.de/veranstaltungen/projektpraesentation-wenn-freundinnen-oder-nachbarn-sich-um-schwerkranke-personen-kuemmen/?utm_source=openai))

Wer steht hinter der Veranstaltung: MHH, Uniklinikum Erlangen und DFG

Die wissenschaftliche und organisatorische Basis der Veranstaltung ist klar: Hinter NOCA stehen die Medizinische Hochschule Hannover und das Universitätsklinikum Erlangen als Kooperationspartner. Die Projektseiten nennen für die Erlanger Seite die Abteilung für Palliativmedizin und für die Hannoveraner Seite das Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin. Das ist mehr als ein reiner Formalkram, denn diese Zusammenarbeit verbindet palliativmedizinische Expertise mit versorgungsforschender Perspektive. Für Teilnehmende ist das ein gutes Signal, weil dadurch sowohl klinische als auch wissenschaftliche Blickwinkel zusammenkommen. Die Projektpräsentation ist damit nicht nur ein einzelner Online-Termin, sondern der sichtbare Abschluss eines überregionalen Forschungsverbunds, der ein bislang oft unterbelichtetes Thema in die Öffentlichkeit trägt. ([palliativmedizin.uk-erlangen.de](https://www.palliativmedizin.uk-erlangen.de/forschung/versorgungsforschung/noca/?utm_source=openai))

Hinzu kommt die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Nennung der Projektnummer 528683214 und der Laufzeit von Juli 2024 bis Juni 2026 macht deutlich, dass es sich um ein formal begutachtetes und wissenschaftlich tragfähiges Vorhaben handelt. Auch die Veranstaltung selbst ist zeitlich in diesen Abschlussrahmen eingebettet: Am 25. Juni 2026 werden die Ergebnisse öffentlich vorgestellt, also kurz vor Ende der Projektlaufzeit. Das ist typisch für Forschungsprojekte mit Transferanspruch, weil Ergebnisse nicht nur intern ausgewertet, sondern auch in den Austausch mit Öffentlichkeit und Praxis gebracht werden. Wer die Veranstaltung besucht, bekommt deshalb nicht nur Inhalte aus einem Forschungsbericht, sondern Einblick in einen finalen Projektstand mit klarer wissenschaftlicher Verortung. ([palliativmedizin.uk-erlangen.de](https://www.palliativmedizin.uk-erlangen.de/forschung/versorgungsforschung/noca/?utm_source=openai))

Zoom an der FAU: Browser, Client und Support

Für die technische Seite ist wichtig zu wissen, dass die FAU Zoom als offiziellen Dienst für Videokonferenzen, Online-Seminare und Live-Online-Vorlesungen bereitstellt. Laut RRZE steht der Dienst Beschäftigten und Studierenden zur Verfügung; die Campuslizenz ist zentral finanziert, eine Nutzung im Home-Use ist erlaubt und die Installation auf Privatgeräten ist möglich. Das ist für die Veranstaltung relevant, weil der Zoom-Link auf einer FAU-Infrastruktur basiert und damit in ein etabliertes Hochschulumfeld eingebettet ist. Gleichzeitig erklärt das, warum die Teilnahme an Online-Terminen an der FAU meist sehr unkompliziert funktioniert. Zoom ist dort nicht eine exotische Zusatzlösung, sondern ein regulär eingesetztes Werkzeug für digitale Zusammenarbeit, Lehre und Konferenzen. ([rrze.fau.de](https://www.rrze.fau.de/hard-software/software/dienstliche-nutzung/produkte/zoom/))

Falls der Zoom-Client auf dem Gerät nicht sauber startet oder Verbindungsprobleme auftreten, empfiehlt die FAU ausdrücklich den Browserzugang. Über die Browser-Version kann Zoom grundsätzlich ebenfalls genutzt werden, und die RRZE-Anleitung beschreibt den Weg über den Link aus dem Termin oder über den Browser-Zugang. Zudem gibt es offizielle Hilfeseiten, FAQs und technischen Support per E-Mail. Auf der RRZE-Seite werden außerdem Datenschutz- und Barrierefreiheitsaspekte erläutert; die FAU gibt eine Datenschutzerklärung und eine Erklärung zur Barrierefreiheit für die Meeting-Lösung Zoom ab. Für Teilnehmende bedeutet das: Wer die Veranstaltung besuchen möchte, hat nicht nur einen Link, sondern auch eine verlässliche technische Infrastruktur mit dokumentierten Hilfestellungen und Alternativen. ([rrze.fau.de](https://www.rrze.fau.de/hard-software/software/dienstliche-nutzung/produkte/zoom/))

Quellen:

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