Stadtteilzentrum Die Scheune - Im Freien
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Erlangen

Stadtteilzentrum Die Scheune - Im Freien, Erlangen

Stadtteilzentrum Die Scheune | Räume mieten & Anfahrt

Die Scheune in Erlangen-Büchenbach ist ein Stadtteilzentrum mit klarer sozialer und kultureller Ausrichtung. Wer nach einem Ort sucht, an dem Nachbarschaft, Kurse, Begegnung und Veranstaltungen zusammenkommen, findet hier eine Einrichtung, die sich ausdrücklich als Raum für Vielfalt, Austausch und Mitmachen versteht. Das Haus richtet sich an Menschen aller Generationen, bietet offene Treffpunkte, Veranstaltungen, Gruppenräume und Unterstützung für eigene Ideen. Auf der offiziellen Website werden neben dem laufenden Programm auch die Möglichkeiten zum Mieten von Räumen, Hinweise zur Barrierefreiheit, Informationen zu Gruppen und Vereinen sowie ein Stadtteilrundgang gebündelt. Das macht die Scheune nicht nur für Anwohner*innen im Alltag relevant, sondern auch für alle, die in Erlangen-Büchenbach eine geeignete Location für Treffen, Feiern, Workshops oder kleinere Kulturformate suchen. Die Adresse Odenwaldallee 2 liegt in Büchenbach, die Kontaktwege sind klar benannt und die Einrichtung ist per Bus gut erreichbar. Zugleich hat die Scheune eine lange Geschichte im Stadtteil und prägt seit Jahrzehnten das soziale Leben vor Ort. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/))

Veranstaltungen, Kurse und Stadtteilfeste

Das Stadtteilzentrum Die Scheune ist kein Eventhaus im engen Sinn, sondern ein sozialer Treffpunkt mit bewusst breitem Angebot. Auf der Startseite werden Veranstaltungen und Kurse aus den Bereichen Bewegung, Gesundheit, Kultur und Kreativität sichtbar gemacht; dazu gehören Stadtteilfeste, Ausflüge, Tanzkurse, Eltern-Kind-Gruppen, Senior*innentreffs, Kochgruppen, Holz-Workshops, Singgruppen, Entspannungskurse und Angebote zur Demenzprävention. Auf der aktuellen Website werden außerdem konkrete Beispiele wie Tanzen für Mamas und ihre Babys, der Offene Spieletreff und Mittwoch Workout hervorgehoben. Genau diese Mischung erklärt, warum nach Begriffen wie Veranstaltungen, Programm, Kurse und Stadtteilfeste gesucht wird: Die Scheune ist ein Ort, an dem sich Nachbarschaft regelmäßig trifft und nicht nur ein einzelnes Bühnenprogramm stattfindet. Besonders wichtig ist auch die Arbeit außerhalb des Hauses. Das Team bespielt mit Stadtteilfesten und Veranstaltungen außer Haus regelmäßig öffentliche Plätze in Büchenbach, etwa die Freizeitfläche am Würzburger Ring beim jährlichen Ring Ding! Sommerfest. Dadurch wird das Zentrum im Viertel sichtbar und geht aktiv auf Menschen zu, statt nur auf Besucher*innen zu warten. Wer ein lebendiges, sozial verankertes Haus für Begegnung, Lernen und Mitmachen sucht, findet hier eine Location, die Kultur und Alltagsleben geschickt verbindet. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/))

Räume mieten in Die Scheune

Wer Räume mieten möchte, findet auf der Website eine eigene Raumdatenbank. Die Scheune stellt dort verschiedene Räume mit Größe, maximaler Personenzahl, Ausstattung und Nutzungsarten vor. Im Stammhaus an der Odenwaldallee 2 sind unter anderem der Saal mit 63 m² und bis zu 40 Personen, die Teestube mit 20 m² und bis zu 10 Personen sowie die Kreativ-Werkstatt mit 30 m² und bis zu 10 Personen aufgeführt. Für den Saal werden Projektionsfläche, WLan, Tische, Küche und barrierefreier Zugang genannt; die Teestube bietet WLan, Bestuhlung, Tische, Küche und Garderobe, die Kreativ-Werkstatt ist für Gruppen- und Vereinstreffen sowie Workshops gedacht. In derselben Raumdatenbank erscheinen außerdem weitere von der Scheune vermittelte Räume, zum Beispiel das Freizeithaus Dechsendorf mit 61 m² für bis zu 30 Personen und der Mehrzweckraum Schützenheim mit 58 m² für bis zu 58 Personen. Damit wird deutlich, dass das Stichwort Stadtteilzentrum mieten nicht nur auf einen einzelnen Raum zielt, sondern auf ein ganzes Netzwerk an Nutzungsoptionen. Die möglichen Formate reichen von Ausstellung, Empfang und Hochzeit über Kulturveranstaltung, private Feier und Seminar bis zu Tagung, Konferenz und Workshop. Genau diese Vielseitigkeit macht die Scheune für kleine bis mittlere Anlässe interessant, bei denen eine persönliche Atmosphäre wichtiger ist als eine riesige Eventfläche. Besonders stark ist der Standort für Formate, die Austausch, Gruppenarbeit und Nachbarschaftscharakter brauchen. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))

Barrierefrei und gut erreichbar in Büchenbach

Die Scheune präsentiert sich bewusst als weitestgehend barrierefrei. Der Saal, in dem die meisten Veranstaltungen stattfinden, liegt im Erdgeschoss und ist barrierefrei zugänglich. Der Eingang zur Scheune ist stufenlos, und im Erdgeschoss steht eine behindertengerechte Toilette zur Verfügung. Die offizielle Barrierefrei-Seite nennt lediglich Einschränkungen für das Büro und die Teestube. Wer Unterstützung beim Besuch einer Veranstaltung braucht, kann sich telefonisch oder per E-Mail an das Team wenden; genau diese Bereitschaft zur Begleitung ist Teil des Selbstverständnisses des Hauses. Das passt zu der offenen Haltung, die auf der Website mehrfach betont wird: Die Räumlichkeiten sind weitestgehend barrierefrei, Menschen mit mobilen Einschränkungen sollen ausdrücklich mitgedacht werden, und das Haus versteht sich als Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil. Hinzu kommt die gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV. Die Scheune nennt die Buslinien 280, 286, 289, 293, 296 und N28 sowie die Haltestelle Odenwaldallee. Für Besucher*innen bedeutet das: Wer in Erlangen-Büchenbach wohnt oder aus anderen Stadtteilen kommt, kann das Stadtteilzentrum auch ohne Auto gut erreichen. In Kombination mit dem stufenlosen Zugang, dem barrierefreien Saal und den klaren Kontaktzeiten - Dienstag von 12:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie nach Vereinbarung - entsteht ein Standort, der sowohl alltagstauglich als auch gastfreundlich wirkt. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/barrierefrei/))

Geschichte seit 1982 und die Zukunft der Scheune

Die Geschichte des Stadtteilzentrums beginnt am 30. Januar 1982, als das Haus vom damaligen Oberbürgermeister Dr. Hahlweg eröffnet wurde. Ursprünglich war auf dem Gelände an der Odenwaldallee in Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Xystus ein Bebauungskonzept im fränkischen Fachwerkstil geplant. Der Architekt und damalige Stadtrat Claus Ulm entwarf dafür ein Fränkisches Dorf mit elf kleinen Gebäuden sowie zwei Freiflächen, einer Feuerstelle und einem Maibaum. Dieser Plan wurde letztlich nicht in der vorgesehenen Form umgesetzt. Heute stehen auf dem Gelände zwei feste Gebäude für das Stadtteilzentrum Die Scheune, den Jugendclub Scheune und das Jugendlernhaus; außerdem gehören der Abenteuerspielplatz Taubenschlag und ein Bolzplatz dazu. Auf dem Abenteuerspielplatz sind eine Feuerstelle und ein Maibaum in Form eines Taubenschlags integriert. Die Scheune ist damit nicht nur ein Gebäude, sondern Teil eines gewachsenen Stadtteilgefüges, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene miteinander verbindet. Für die Zukunft verweist die Einrichtung zudem auf den nördlichen Teil Büchenbachs, der 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde. Damit verbunden sind Stadtentwicklungsmaßnahmen und eine spätere Erweiterung des Stadtteilzentrums durch neue Räume in den GEWOBAU-Neubauten an der Odenwaldallee gegenüber des Nahversorgungszentrums. Das bisherige Stadtteilzentrum bleibt bestehen, sodass mehr Räume und Angebote für die Freizeitgestaltung zur Verfügung stehen sollen. So zeigt die Scheune, dass Stadtteilarbeit in Büchenbach nicht statisch ist, sondern seit Jahrzehnten wächst und weiterentwickelt wird. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/ueber-uns/))

Mein Büchenbach und der Stadtteilrundgang

Ein besonders eigenständiges Projekt der Scheune ist der Stadtteilrundgang Mein Büchenbach. Er wurde vom Stadtteilzentrum entwickelt und koordiniert und verbindet Stadtteilarbeit mit Biografiearbeit. Die Grundidee ist einfach und stark zugleich: Der Stadtteil wird als gemeinsame Landkarte aus Erinnerungen und Erlebnissen verstanden. Sieben Büchenbacher*innen erzählten im Rahmen eines Schreibworkshops mit dem Autor und Poetry Slammer Lucas Fassnacht von ganz persönlichen Orten im Viertel, an denen sie besondere Erfahrungen gemacht haben. Daraus entstanden acht Stationen, die man in beliebiger Reihenfolge gehen, pausieren oder beenden kann. An jeder Station gibt es ein Schild mit QR-Code; wer ihn mit dem Smartphone scannt, kommt auf eine Website, auf der die Beiträge als Audio-Datei oder als Mitschrift abrufbar sind. Das Projekt ist damit nicht nur ein Spaziergang, sondern ein digital und analog verknüpfter Zugang zur Geschichte eines Stadtteils. Besonders interessant ist, dass das Team historische Bilder ergänzt hat, die zeigen, wie die ausgewählten Orte in anderen Jahrzehnten aussahen. Dadurch wird der Rundgang zu einer Mischung aus Erinnerung, Gegenwart und Stadtentwicklung. Entstanden ist das Projekt in einem dreitägigen Schreibworkshop im April 2023; die Teilnehmenden haben ihre Texte selbst eingesprochen, sodass die persönlichen Geschichten auch beim Zuhören lebendig bleiben. Wer also nach dem Keyword Mein Büchenbach sucht, findet kein simples Freizeitangebot, sondern ein sorgfältig kuratiertes Stadtteilprojekt, das Identität sichtbar macht und Menschen im Quartier miteinander verbindet. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/stadtteilrundgang/))

Gruppen, Vereine und Mitmachen

Die Scheune ist auch ein Treffpunkt für Gruppen, Vereine und Initiativen. Auf der Website werden 16 Gruppen und Vereine angezeigt, wobei zwischen offenen, geschlossenen und nur nach Anfrage nutzbaren Angeboten unterschieden wird. Das ist praktisch für Menschen, die sich gezielt mit anderen vernetzen möchten, aber auch für alle, die erst einmal unverbindlich hineinschnuppern wollen. Zu den sichtbaren Beispielen gehören etwa Die Scheunen-Frauen, die als langjährigste Gruppe im Haus gelten und sich einmal im Monat im Saal zum Frühstück und zur Planung von Ausflügen treffen, sowie die mexikanisch-deutsche Tanzgruppe Corazon y Alma de Mexiko, die indische Tanzgruppe d4d Frankonia und die Blasmusikformation Die Büchenbacher. Andere Angebote nutzen Räume im erweiterten Umfeld der Scheune, zum Beispiel den Mehrzweckraum Schützenheim oder das Freizeithaus Dechsendorf. Das zeigt, dass das Stadtteilzentrum nicht nur eigene Veranstaltungen organisiert, sondern auch eine Infrastruktur für selbstorganisierte Aktivitäten bereitstellt. Passend dazu betont das Haus in seinem Selbstverständnis den Ort für eigene Ideen und Aktivitäten, den Ort für Vereine, Gruppen und Initiativen sowie den Ort für bürgerschaftliches Engagement. Wer also etwas aufbauen, eine Gruppe gründen, eine Idee testen oder sich in die Nachbarschaft einbringen möchte, findet hier nicht nur Räume, sondern auch ein unterstützendes Umfeld. Gerade in einem Stadtteilzentrum ist das wichtig, weil lebendige Orte nicht nur durch Programme entstehen, sondern durch Menschen, die regelmäßig zusammenkommen und Verantwortung übernehmen. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/gruppen-vereine/))

Quellen:

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Stadtteilzentrum Die Scheune | Räume mieten & Anfahrt

Die Scheune in Erlangen-Büchenbach ist ein Stadtteilzentrum mit klarer sozialer und kultureller Ausrichtung. Wer nach einem Ort sucht, an dem Nachbarschaft, Kurse, Begegnung und Veranstaltungen zusammenkommen, findet hier eine Einrichtung, die sich ausdrücklich als Raum für Vielfalt, Austausch und Mitmachen versteht. Das Haus richtet sich an Menschen aller Generationen, bietet offene Treffpunkte, Veranstaltungen, Gruppenräume und Unterstützung für eigene Ideen. Auf der offiziellen Website werden neben dem laufenden Programm auch die Möglichkeiten zum Mieten von Räumen, Hinweise zur Barrierefreiheit, Informationen zu Gruppen und Vereinen sowie ein Stadtteilrundgang gebündelt. Das macht die Scheune nicht nur für Anwohner*innen im Alltag relevant, sondern auch für alle, die in Erlangen-Büchenbach eine geeignete Location für Treffen, Feiern, Workshops oder kleinere Kulturformate suchen. Die Adresse Odenwaldallee 2 liegt in Büchenbach, die Kontaktwege sind klar benannt und die Einrichtung ist per Bus gut erreichbar. Zugleich hat die Scheune eine lange Geschichte im Stadtteil und prägt seit Jahrzehnten das soziale Leben vor Ort. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/))

Veranstaltungen, Kurse und Stadtteilfeste

Das Stadtteilzentrum Die Scheune ist kein Eventhaus im engen Sinn, sondern ein sozialer Treffpunkt mit bewusst breitem Angebot. Auf der Startseite werden Veranstaltungen und Kurse aus den Bereichen Bewegung, Gesundheit, Kultur und Kreativität sichtbar gemacht; dazu gehören Stadtteilfeste, Ausflüge, Tanzkurse, Eltern-Kind-Gruppen, Senior*innentreffs, Kochgruppen, Holz-Workshops, Singgruppen, Entspannungskurse und Angebote zur Demenzprävention. Auf der aktuellen Website werden außerdem konkrete Beispiele wie Tanzen für Mamas und ihre Babys, der Offene Spieletreff und Mittwoch Workout hervorgehoben. Genau diese Mischung erklärt, warum nach Begriffen wie Veranstaltungen, Programm, Kurse und Stadtteilfeste gesucht wird: Die Scheune ist ein Ort, an dem sich Nachbarschaft regelmäßig trifft und nicht nur ein einzelnes Bühnenprogramm stattfindet. Besonders wichtig ist auch die Arbeit außerhalb des Hauses. Das Team bespielt mit Stadtteilfesten und Veranstaltungen außer Haus regelmäßig öffentliche Plätze in Büchenbach, etwa die Freizeitfläche am Würzburger Ring beim jährlichen Ring Ding! Sommerfest. Dadurch wird das Zentrum im Viertel sichtbar und geht aktiv auf Menschen zu, statt nur auf Besucher*innen zu warten. Wer ein lebendiges, sozial verankertes Haus für Begegnung, Lernen und Mitmachen sucht, findet hier eine Location, die Kultur und Alltagsleben geschickt verbindet. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/))

Räume mieten in Die Scheune

Wer Räume mieten möchte, findet auf der Website eine eigene Raumdatenbank. Die Scheune stellt dort verschiedene Räume mit Größe, maximaler Personenzahl, Ausstattung und Nutzungsarten vor. Im Stammhaus an der Odenwaldallee 2 sind unter anderem der Saal mit 63 m² und bis zu 40 Personen, die Teestube mit 20 m² und bis zu 10 Personen sowie die Kreativ-Werkstatt mit 30 m² und bis zu 10 Personen aufgeführt. Für den Saal werden Projektionsfläche, WLan, Tische, Küche und barrierefreier Zugang genannt; die Teestube bietet WLan, Bestuhlung, Tische, Küche und Garderobe, die Kreativ-Werkstatt ist für Gruppen- und Vereinstreffen sowie Workshops gedacht. In derselben Raumdatenbank erscheinen außerdem weitere von der Scheune vermittelte Räume, zum Beispiel das Freizeithaus Dechsendorf mit 61 m² für bis zu 30 Personen und der Mehrzweckraum Schützenheim mit 58 m² für bis zu 58 Personen. Damit wird deutlich, dass das Stichwort Stadtteilzentrum mieten nicht nur auf einen einzelnen Raum zielt, sondern auf ein ganzes Netzwerk an Nutzungsoptionen. Die möglichen Formate reichen von Ausstellung, Empfang und Hochzeit über Kulturveranstaltung, private Feier und Seminar bis zu Tagung, Konferenz und Workshop. Genau diese Vielseitigkeit macht die Scheune für kleine bis mittlere Anlässe interessant, bei denen eine persönliche Atmosphäre wichtiger ist als eine riesige Eventfläche. Besonders stark ist der Standort für Formate, die Austausch, Gruppenarbeit und Nachbarschaftscharakter brauchen. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))

Barrierefrei und gut erreichbar in Büchenbach

Die Scheune präsentiert sich bewusst als weitestgehend barrierefrei. Der Saal, in dem die meisten Veranstaltungen stattfinden, liegt im Erdgeschoss und ist barrierefrei zugänglich. Der Eingang zur Scheune ist stufenlos, und im Erdgeschoss steht eine behindertengerechte Toilette zur Verfügung. Die offizielle Barrierefrei-Seite nennt lediglich Einschränkungen für das Büro und die Teestube. Wer Unterstützung beim Besuch einer Veranstaltung braucht, kann sich telefonisch oder per E-Mail an das Team wenden; genau diese Bereitschaft zur Begleitung ist Teil des Selbstverständnisses des Hauses. Das passt zu der offenen Haltung, die auf der Website mehrfach betont wird: Die Räumlichkeiten sind weitestgehend barrierefrei, Menschen mit mobilen Einschränkungen sollen ausdrücklich mitgedacht werden, und das Haus versteht sich als Treffpunkt für alle Menschen im Stadtteil. Hinzu kommt die gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV. Die Scheune nennt die Buslinien 280, 286, 289, 293, 296 und N28 sowie die Haltestelle Odenwaldallee. Für Besucher*innen bedeutet das: Wer in Erlangen-Büchenbach wohnt oder aus anderen Stadtteilen kommt, kann das Stadtteilzentrum auch ohne Auto gut erreichen. In Kombination mit dem stufenlosen Zugang, dem barrierefreien Saal und den klaren Kontaktzeiten - Dienstag von 12:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie nach Vereinbarung - entsteht ein Standort, der sowohl alltagstauglich als auch gastfreundlich wirkt. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/barrierefrei/))

Geschichte seit 1982 und die Zukunft der Scheune

Die Geschichte des Stadtteilzentrums beginnt am 30. Januar 1982, als das Haus vom damaligen Oberbürgermeister Dr. Hahlweg eröffnet wurde. Ursprünglich war auf dem Gelände an der Odenwaldallee in Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Xystus ein Bebauungskonzept im fränkischen Fachwerkstil geplant. Der Architekt und damalige Stadtrat Claus Ulm entwarf dafür ein Fränkisches Dorf mit elf kleinen Gebäuden sowie zwei Freiflächen, einer Feuerstelle und einem Maibaum. Dieser Plan wurde letztlich nicht in der vorgesehenen Form umgesetzt. Heute stehen auf dem Gelände zwei feste Gebäude für das Stadtteilzentrum Die Scheune, den Jugendclub Scheune und das Jugendlernhaus; außerdem gehören der Abenteuerspielplatz Taubenschlag und ein Bolzplatz dazu. Auf dem Abenteuerspielplatz sind eine Feuerstelle und ein Maibaum in Form eines Taubenschlags integriert. Die Scheune ist damit nicht nur ein Gebäude, sondern Teil eines gewachsenen Stadtteilgefüges, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene miteinander verbindet. Für die Zukunft verweist die Einrichtung zudem auf den nördlichen Teil Büchenbachs, der 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde. Damit verbunden sind Stadtentwicklungsmaßnahmen und eine spätere Erweiterung des Stadtteilzentrums durch neue Räume in den GEWOBAU-Neubauten an der Odenwaldallee gegenüber des Nahversorgungszentrums. Das bisherige Stadtteilzentrum bleibt bestehen, sodass mehr Räume und Angebote für die Freizeitgestaltung zur Verfügung stehen sollen. So zeigt die Scheune, dass Stadtteilarbeit in Büchenbach nicht statisch ist, sondern seit Jahrzehnten wächst und weiterentwickelt wird. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/ueber-uns/))

Mein Büchenbach und der Stadtteilrundgang

Ein besonders eigenständiges Projekt der Scheune ist der Stadtteilrundgang Mein Büchenbach. Er wurde vom Stadtteilzentrum entwickelt und koordiniert und verbindet Stadtteilarbeit mit Biografiearbeit. Die Grundidee ist einfach und stark zugleich: Der Stadtteil wird als gemeinsame Landkarte aus Erinnerungen und Erlebnissen verstanden. Sieben Büchenbacher*innen erzählten im Rahmen eines Schreibworkshops mit dem Autor und Poetry Slammer Lucas Fassnacht von ganz persönlichen Orten im Viertel, an denen sie besondere Erfahrungen gemacht haben. Daraus entstanden acht Stationen, die man in beliebiger Reihenfolge gehen, pausieren oder beenden kann. An jeder Station gibt es ein Schild mit QR-Code; wer ihn mit dem Smartphone scannt, kommt auf eine Website, auf der die Beiträge als Audio-Datei oder als Mitschrift abrufbar sind. Das Projekt ist damit nicht nur ein Spaziergang, sondern ein digital und analog verknüpfter Zugang zur Geschichte eines Stadtteils. Besonders interessant ist, dass das Team historische Bilder ergänzt hat, die zeigen, wie die ausgewählten Orte in anderen Jahrzehnten aussahen. Dadurch wird der Rundgang zu einer Mischung aus Erinnerung, Gegenwart und Stadtentwicklung. Entstanden ist das Projekt in einem dreitägigen Schreibworkshop im April 2023; die Teilnehmenden haben ihre Texte selbst eingesprochen, sodass die persönlichen Geschichten auch beim Zuhören lebendig bleiben. Wer also nach dem Keyword Mein Büchenbach sucht, findet kein simples Freizeitangebot, sondern ein sorgfältig kuratiertes Stadtteilprojekt, das Identität sichtbar macht und Menschen im Quartier miteinander verbindet. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/stadtteilrundgang/))

Gruppen, Vereine und Mitmachen

Die Scheune ist auch ein Treffpunkt für Gruppen, Vereine und Initiativen. Auf der Website werden 16 Gruppen und Vereine angezeigt, wobei zwischen offenen, geschlossenen und nur nach Anfrage nutzbaren Angeboten unterschieden wird. Das ist praktisch für Menschen, die sich gezielt mit anderen vernetzen möchten, aber auch für alle, die erst einmal unverbindlich hineinschnuppern wollen. Zu den sichtbaren Beispielen gehören etwa Die Scheunen-Frauen, die als langjährigste Gruppe im Haus gelten und sich einmal im Monat im Saal zum Frühstück und zur Planung von Ausflügen treffen, sowie die mexikanisch-deutsche Tanzgruppe Corazon y Alma de Mexiko, die indische Tanzgruppe d4d Frankonia und die Blasmusikformation Die Büchenbacher. Andere Angebote nutzen Räume im erweiterten Umfeld der Scheune, zum Beispiel den Mehrzweckraum Schützenheim oder das Freizeithaus Dechsendorf. Das zeigt, dass das Stadtteilzentrum nicht nur eigene Veranstaltungen organisiert, sondern auch eine Infrastruktur für selbstorganisierte Aktivitäten bereitstellt. Passend dazu betont das Haus in seinem Selbstverständnis den Ort für eigene Ideen und Aktivitäten, den Ort für Vereine, Gruppen und Initiativen sowie den Ort für bürgerschaftliches Engagement. Wer also etwas aufbauen, eine Gruppe gründen, eine Idee testen oder sich in die Nachbarschaft einbringen möchte, findet hier nicht nur Räume, sondern auch ein unterstützendes Umfeld. Gerade in einem Stadtteilzentrum ist das wichtig, weil lebendige Orte nicht nur durch Programme entstehen, sondern durch Menschen, die regelmäßig zusammenkommen und Verantwortung übernehmen. ([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/gruppen-vereine/))

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