Erlangen
Stadtteilzentrum Die Scheune - Teestube, Erlangen
Stadtteilzentrum Die Scheune - Teestube | Räume & Angebote
Die Teestube im Stadtteilzentrum Die Scheune ist kein großer Eventsaal, sondern ein bewusst kleiner, nahbarer Raum für Gespräche, Workshops und Treffen im Quartier. Genau diese Mischung macht den Charme des Hauses aus: In Erlangen-Büchenbach entsteht seit 1982 ein Ort, an dem Nachbarschaft, Freizeit, Kultur und praktische Raumnutzung zusammenkommen. Die offizielle Seite beschreibt Die Scheune als Treffpunkt für Ideen, Mitmachen und gemeinsame Zeit, mit Kursen, Konzerten, Lesungen, Kochabenden, Stadtteilfesten und vielen offenen Angeboten. Wer also nach einem Stadtteiltreff, einem Raum für Gruppen oder nach einem ruhigen Ort für ein Seminar sucht, findet hier eine Adresse mit echtem Quartiersbezug und klarer sozialer Funktion. Für die Teestube selbst sind die wichtigsten Fakten ebenfalls eindeutig: Sie ist klein, funktional und auf Begegnung ausgelegt. Genau dadurch eignet sie sich besonders für Formate, bei denen Austausch wichtiger ist als große Bühne. Die Scheune steht damit für eine Form von Stadtteilarbeit, die nicht nur Räume verwaltet, sondern Beziehungen im Stadtteil stärkt, Menschen zusammenbringt und konkrete Möglichkeiten schafft, sich vor Ort einzubringen.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/?utm_source=openai))
Was macht das Stadtteilzentrum Die Scheune in Erlangen-Büchenbach aus?
Das Stadtteilzentrum Die Scheune gehört zum Amt für Stadtteilarbeit der Stadt Erlangen und ist in Büchenbach seit Jahrzehnten eine feste Größe für gemeinschaftliches Leben im Stadtteil. Die offizielle Selbstbeschreibung ist klar: Das Haus versteht sich als Ort der Vielfalt, der Begegnung und des Austauschs. Menschen sollen hier neue Kontakte knüpfen, Bekanntschaften pflegen, sich verabreden, mitmachen, mitreden und diskutieren können. Für die Suchintention hinter Begriffen wie Stadtteilzentrum Die Scheune Erlangen oder Stadtteil treff ist genau das entscheidend, denn die Scheune ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein sozialer Treffpunkt mit offener Funktion. Anders als reine Vermietungsräume lebt sie von einem Mix aus Kursen, offenen Treffs, Veranstaltungen und nachbarschaftlichen Projekten. Die offizielle Startseite nennt ausdrücklich Freizeitgestaltung, gemeinsames Feiern und das Treffen anderer Menschen als zentrale Aufgaben. Dazu passt auch die Lage im nördlichen Teil von Büchenbach, einem Gebiet, das 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde. Das zeigt, dass die Scheune nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern als Baustein einer größeren Stadtteilentwicklung. Besonders interessant ist dabei die Kombination aus lokaler Identität und städtischer Struktur: Die Scheune bietet Raum für Ehrenamt, Nachbarschaft, Gruppen und kreative Ideen, bleibt aber zugleich eingebettet in eine städtische Trägerschaft mit klaren Ansprechpartnern und festen Öffnungszeiten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das Verlässlichkeit, Orientierung und einen offenen Zugang zu Angeboten, die man im Alltag oft genau in dieser Form sucht.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/?utm_source=openai))
Die Teestube mieten: Größe, Ausstattung und Nutzung
Wenn der Schwerpunkt auf dem Raum selbst liegt, ist die Teestube die interessanteste Information. Laut Raumdatenbank der Scheune hat die Teestube eine Fläche von 20 m² und ist für bis zu 10 Personen ausgelegt. Damit gehört sie zu den kleinen, bewusst intimen Räumen des Hauses und eignet sich besonders für Gruppen, die konzentriert arbeiten oder in ruhiger Atmosphäre zusammenkommen möchten. Die Ausstattung ist auf praktische Nutzung ausgerichtet: WLAN, Bestuhlung, Tische, Küche und Garderobe stehen zur Verfügung. Für Suchanfragen wie Räume mieten oder Teestube ist das eine klare und nützliche Kombination, weil sie sowohl digitale als auch analoge Arbeitssituationen unterstützt. Die offizielle Nutzungsart nennt Seminare, Gruppen- und Vereinstreffen sowie Workshops. Das bedeutet: Die Teestube ist nicht nur als schöner Nebenraum gedacht, sondern als alltagstauglicher Ort für organisierte Treffen, thematische Runden, interne Besprechungen oder kleine Lernformate. Im Vergleich zu den größeren Räumen der Scheune ist sie besonders für kompakte Formate geeignet, bei denen Nähe und Austausch im Mittelpunkt stehen. Wer eine private Feier, einen kleinen Vereinstermin oder eine konzentrierte Arbeitsphase plant, findet hier ein Angebot, das bewusst auf Überschaubarkeit setzt. Gleichzeitig ist die Teestube Teil eines Hauses, das über weitere Räume, einen Saal und zusätzliche Flächen verfügt. Dadurch lässt sich die Raumwahl gut an die Größe der Gruppe anpassen. Genau das macht die Scheune als Veranstaltungsort praktisch: Sie bündelt unterschiedliche Raumgrößen an einem Ort und verbindet sie mit einem verlässlichen Ansprechpartner in der Odenwaldallee.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))
Veranstaltungen, Kurse und Stadtteilfeste in Die Scheune
Die Scheune ist nicht nur ein Raum zum Mieten, sondern ein aktives Haus mit einem breiten Programm. Auf der offiziellen Angebotsseite werden Stadtteilfeste, Konzerte, Vorträge, Fahrten, ein digitaler und analoger Marktplatz, Bewegungsangebote, BIG-Kurse, das Simsons Ferienprogramm und Kooperationen mit der Jugendkunstschule genannt. Damit deckt das Zentrum gleich mehrere Bedürfnisse ab: kulturelle Teilhabe, Bewegung, Begegnung, Bildung und praktische Nachbarschaftshilfe. Besonders stark sichtbar wird diese Mischung an den Stadtteilfesten. Büchenbach feiert findet gemeinsam mit lokalen Akteuren im Hochsommer statt und setzt auf eine lange Tafel als Symbol für offene Nachbarschaft. RingDing! ist ein weiteres großes Fest rund um den Würzburger Ring und verbindet Trödelmarkt, Essensstände, Bühnenprogramm und Angebote für Familien und Kinder. Daneben gibt es Konzerte, bei denen ortsansässige Musikerinnen und Musiker auftreten können, sowie Vorträge zu Themen wie Pädagogik, Ernährung, Natur oder Reisen. Für Menschen, die eher nach Kontakt und Regelmäßigkeit suchen, sind die offenen Treffs und die wiederkehrenden Formate wichtig, etwa das Senior*innenfrühstück oder die Angebote im Rahmen des Bewegten Stadtteils. Zusätzlich organisiert die Scheune Fahrten wie die Osterbrunnenfahrt und die Weihnachtsfahrt, was die Verbindung von Quartier, Region und gemeinschaftlichem Erleben unterstreicht. Für Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Kurse oder stadtteil treff ist deshalb besonders relevant, dass Die Scheune nicht nur einzelne Termine anbietet, sondern ein lebendiges Jahresprogramm, das Nachbarschaftsarbeit, Freizeit und Kultur zusammenführt.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/angebote/))
Anfahrt zur Scheune: Buslinien, Haltestelle und Lage im Stadtteil
Die offizielle Adresse lautet Odenwaldallee 2, 91056 Erlangen-Büchenbach. Für die Anfahrt nennt die Scheune vor allem den öffentlichen Nahverkehr: Buslinie 280, 286, 289, 293, 296 und N28 bis zur Haltestelle Odenwaldallee. Das ist für Besucherinnen und Besucher die sicherste und aktuell direkt ausgewiesene Information, denn genau diese Wege werden auf der Website genannt. Wer die Scheune zum ersten Mal besucht, profitiert von der klaren Quartierslage: Das Haus befindet sich in Büchenbach und damit in einem Stadtteil, in dem Wohngebiete, Nahversorgung, Spiel- und Freizeitflächen sowie weitere soziale Einrichtungen eng beieinanderliegen. Die Scheune ist dadurch gut als Stadtteilzentrum verankert und nicht nur als isolierte Adresse gedacht. In den offiziellen Texten wird außerdem beschrieben, dass das Haus mit Veranstaltungen außer Haus auch öffentliche Plätze im Stadtteil bespielt, etwa die Freizeitfläche am Würzburger Ring beim Sommerfest RingDing!. Das zeigt, wie stark die Scheune im Stadtteilnetzwerk verankert ist. Für die Suchintention hinter Anfahrt oder Erlangen Büchenbach ist wichtig, dass die zentrale Orientierung über die Haltestelle Odenwaldallee erfolgt. Wer mit dem Auto anreist, sollte vorab die jeweilige Veranstaltung prüfen, da die offizielle Seite vor allem die ÖPNV-Anbindung hervorhebt und die Busverbindung klar ausweist. Insgesamt ist die Lage für ein Stadtteilzentrum sehr passend: gut im Wohnquartier erreichbar, inhaltlich nah an der Nachbarschaft und durch die Busanbindung alltagstauglich für Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen Teilen Erlangens.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))
Barrierefreiheit, Öffnungszeiten und Kontakt
Für viele Menschen ist neben dem Programm vor allem die Zugänglichkeit entscheidend. Die offizielle Barrierefrei-Seite des Amts für Stadtteilarbeit erklärt, dass die Stadtteilzentren weitestgehend barrierefrei sind und Unterstützung bei Bedarf gerne angeboten wird. Für Die Scheune gilt jedoch die wichtige Einschränkung, dass Büro und Teestube laut Selbstbeschreibung ausgenommen beziehungsweise eingeschränkt sind. Genau diese ehrliche Formulierung ist nützlich, weil sie keine falschen Erwartungen weckt und gleichzeitig zeigt, dass das Haus das Thema ernst nimmt. Die Scheune bietet außerdem feste Sprechzeiten: Dienstag von 12:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Wer Fragen zur Raumbelegung, zu Veranstaltungen oder zu Zugängen hat, kann sich direkt an das Team wenden. Die offizielle Kontaktadresse lautet bt-scheune@stadt.erlangen.de, telefonisch ist das Haus unter 0 91 31 / 86 35 77 erreichbar. Zusätzlich sind auf der Website Links zu Facebook, Instagram und YouTube hinterlegt, was für aktuelle Hinweise und Einblicke nützlich sein kann. Für die Keyword-Themen barrierefrei und Kontakt ist damit klar: Die Scheune ist grundsätzlich als offenes Stadtteilzentrum angelegt, bietet aber bei der Teestube keine uneingeschränkt barrierefreie Lösung. Das ist für die Planung von Treffen, Seminaren oder Beratungen wichtig und sollte bei der Auswahl des Raums berücksichtigt werden. Gerade deshalb lohnt sich eine frühzeitige Rückfrage, wenn Mobilität, Zugänge oder besondere Bedürfnisse eine Rolle spielen.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/barrierefrei/))
Geschichte seit 1982 und die besondere Rolle im Quartier
Die Geschichte der Scheune beginnt am 30. Januar 1982, als das Stadtteilzentrum von Oberbürgermeister Dr. Hahlweg eröffnet wurde. Die Idee für das Gelände an der Odenwaldallee war ursprünglich deutlich größer und stärker von einem fränkischen Fachwerkcharakter geprägt: Architekt und damaliger Stadtrat Claus Ulm plante ein Fränkisches Dorf mit elf kleinen Gebäuden, zwei Freiflächen, einer Feuerstelle und einem Maibaum in Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Xystus. Dieser Entwurf wurde jedoch nicht wie vorgesehen umgesetzt. Heute gibt es auf dem Gelände zwei feste Gebäude für das Stadtteilzentrum, den Jugendclub Scheune und das Jugendlernhaus sowie den Abenteuerspielplatz Taubenschlag und einen Bolzplatz. Das zeigt, dass die Scheune immer Teil eines größeren sozialen Ensembles war und bis heute mit weiteren Einrichtungen im Stadtteil verbunden bleibt. Auf der Geschichtenseite wird außerdem deutlich, dass die Einrichtung seit den 80er Jahren Menschen aus dem Stadtteil und der Umgebung miteinander verbindet und ein buntes Programm aus Sport, Kreativ- oder Sprachkursen sowie offenen Treffs anbietet. Hinzu kommt der Blick nach vorn: Die Scheune liegt im nördlichen Teil von Büchenbach, einem Gebiet, das 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde, und soll durch neue Räume in den GEWOBAU-Neubauten an der Odenwaldallee erweitert werden. Für die Suche nach Hintergrund, Besonderheiten und Geschichte ist das ein wichtiger Punkt, denn Die Scheune ist nicht nur ein Raum, sondern ein gewachsener Ort mit historischer Tiefe, städtischer Perspektive und sozialer Zukunft. Wer hier einen Termin, eine Veranstaltung oder einen Kurs besucht, bewegt sich also in einem Haus, das seit Jahrzehnten für Nachbarschaft, Engagement und Alltagskultur steht.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/stadtteilrundgang/stadtteilzentrum-die-scheune/))
Quellen:
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Stadtteilzentrum Die Scheune - Teestube | Räume & Angebote
Die Teestube im Stadtteilzentrum Die Scheune ist kein großer Eventsaal, sondern ein bewusst kleiner, nahbarer Raum für Gespräche, Workshops und Treffen im Quartier. Genau diese Mischung macht den Charme des Hauses aus: In Erlangen-Büchenbach entsteht seit 1982 ein Ort, an dem Nachbarschaft, Freizeit, Kultur und praktische Raumnutzung zusammenkommen. Die offizielle Seite beschreibt Die Scheune als Treffpunkt für Ideen, Mitmachen und gemeinsame Zeit, mit Kursen, Konzerten, Lesungen, Kochabenden, Stadtteilfesten und vielen offenen Angeboten. Wer also nach einem Stadtteiltreff, einem Raum für Gruppen oder nach einem ruhigen Ort für ein Seminar sucht, findet hier eine Adresse mit echtem Quartiersbezug und klarer sozialer Funktion. Für die Teestube selbst sind die wichtigsten Fakten ebenfalls eindeutig: Sie ist klein, funktional und auf Begegnung ausgelegt. Genau dadurch eignet sie sich besonders für Formate, bei denen Austausch wichtiger ist als große Bühne. Die Scheune steht damit für eine Form von Stadtteilarbeit, die nicht nur Räume verwaltet, sondern Beziehungen im Stadtteil stärkt, Menschen zusammenbringt und konkrete Möglichkeiten schafft, sich vor Ort einzubringen.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/?utm_source=openai))
Was macht das Stadtteilzentrum Die Scheune in Erlangen-Büchenbach aus?
Das Stadtteilzentrum Die Scheune gehört zum Amt für Stadtteilarbeit der Stadt Erlangen und ist in Büchenbach seit Jahrzehnten eine feste Größe für gemeinschaftliches Leben im Stadtteil. Die offizielle Selbstbeschreibung ist klar: Das Haus versteht sich als Ort der Vielfalt, der Begegnung und des Austauschs. Menschen sollen hier neue Kontakte knüpfen, Bekanntschaften pflegen, sich verabreden, mitmachen, mitreden und diskutieren können. Für die Suchintention hinter Begriffen wie Stadtteilzentrum Die Scheune Erlangen oder Stadtteil treff ist genau das entscheidend, denn die Scheune ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein sozialer Treffpunkt mit offener Funktion. Anders als reine Vermietungsräume lebt sie von einem Mix aus Kursen, offenen Treffs, Veranstaltungen und nachbarschaftlichen Projekten. Die offizielle Startseite nennt ausdrücklich Freizeitgestaltung, gemeinsames Feiern und das Treffen anderer Menschen als zentrale Aufgaben. Dazu passt auch die Lage im nördlichen Teil von Büchenbach, einem Gebiet, das 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde. Das zeigt, dass die Scheune nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern als Baustein einer größeren Stadtteilentwicklung. Besonders interessant ist dabei die Kombination aus lokaler Identität und städtischer Struktur: Die Scheune bietet Raum für Ehrenamt, Nachbarschaft, Gruppen und kreative Ideen, bleibt aber zugleich eingebettet in eine städtische Trägerschaft mit klaren Ansprechpartnern und festen Öffnungszeiten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das Verlässlichkeit, Orientierung und einen offenen Zugang zu Angeboten, die man im Alltag oft genau in dieser Form sucht.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/?utm_source=openai))
Die Teestube mieten: Größe, Ausstattung und Nutzung
Wenn der Schwerpunkt auf dem Raum selbst liegt, ist die Teestube die interessanteste Information. Laut Raumdatenbank der Scheune hat die Teestube eine Fläche von 20 m² und ist für bis zu 10 Personen ausgelegt. Damit gehört sie zu den kleinen, bewusst intimen Räumen des Hauses und eignet sich besonders für Gruppen, die konzentriert arbeiten oder in ruhiger Atmosphäre zusammenkommen möchten. Die Ausstattung ist auf praktische Nutzung ausgerichtet: WLAN, Bestuhlung, Tische, Küche und Garderobe stehen zur Verfügung. Für Suchanfragen wie Räume mieten oder Teestube ist das eine klare und nützliche Kombination, weil sie sowohl digitale als auch analoge Arbeitssituationen unterstützt. Die offizielle Nutzungsart nennt Seminare, Gruppen- und Vereinstreffen sowie Workshops. Das bedeutet: Die Teestube ist nicht nur als schöner Nebenraum gedacht, sondern als alltagstauglicher Ort für organisierte Treffen, thematische Runden, interne Besprechungen oder kleine Lernformate. Im Vergleich zu den größeren Räumen der Scheune ist sie besonders für kompakte Formate geeignet, bei denen Nähe und Austausch im Mittelpunkt stehen. Wer eine private Feier, einen kleinen Vereinstermin oder eine konzentrierte Arbeitsphase plant, findet hier ein Angebot, das bewusst auf Überschaubarkeit setzt. Gleichzeitig ist die Teestube Teil eines Hauses, das über weitere Räume, einen Saal und zusätzliche Flächen verfügt. Dadurch lässt sich die Raumwahl gut an die Größe der Gruppe anpassen. Genau das macht die Scheune als Veranstaltungsort praktisch: Sie bündelt unterschiedliche Raumgrößen an einem Ort und verbindet sie mit einem verlässlichen Ansprechpartner in der Odenwaldallee.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))
Veranstaltungen, Kurse und Stadtteilfeste in Die Scheune
Die Scheune ist nicht nur ein Raum zum Mieten, sondern ein aktives Haus mit einem breiten Programm. Auf der offiziellen Angebotsseite werden Stadtteilfeste, Konzerte, Vorträge, Fahrten, ein digitaler und analoger Marktplatz, Bewegungsangebote, BIG-Kurse, das Simsons Ferienprogramm und Kooperationen mit der Jugendkunstschule genannt. Damit deckt das Zentrum gleich mehrere Bedürfnisse ab: kulturelle Teilhabe, Bewegung, Begegnung, Bildung und praktische Nachbarschaftshilfe. Besonders stark sichtbar wird diese Mischung an den Stadtteilfesten. Büchenbach feiert findet gemeinsam mit lokalen Akteuren im Hochsommer statt und setzt auf eine lange Tafel als Symbol für offene Nachbarschaft. RingDing! ist ein weiteres großes Fest rund um den Würzburger Ring und verbindet Trödelmarkt, Essensstände, Bühnenprogramm und Angebote für Familien und Kinder. Daneben gibt es Konzerte, bei denen ortsansässige Musikerinnen und Musiker auftreten können, sowie Vorträge zu Themen wie Pädagogik, Ernährung, Natur oder Reisen. Für Menschen, die eher nach Kontakt und Regelmäßigkeit suchen, sind die offenen Treffs und die wiederkehrenden Formate wichtig, etwa das Senior*innenfrühstück oder die Angebote im Rahmen des Bewegten Stadtteils. Zusätzlich organisiert die Scheune Fahrten wie die Osterbrunnenfahrt und die Weihnachtsfahrt, was die Verbindung von Quartier, Region und gemeinschaftlichem Erleben unterstreicht. Für Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Kurse oder stadtteil treff ist deshalb besonders relevant, dass Die Scheune nicht nur einzelne Termine anbietet, sondern ein lebendiges Jahresprogramm, das Nachbarschaftsarbeit, Freizeit und Kultur zusammenführt.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/angebote/))
Anfahrt zur Scheune: Buslinien, Haltestelle und Lage im Stadtteil
Die offizielle Adresse lautet Odenwaldallee 2, 91056 Erlangen-Büchenbach. Für die Anfahrt nennt die Scheune vor allem den öffentlichen Nahverkehr: Buslinie 280, 286, 289, 293, 296 und N28 bis zur Haltestelle Odenwaldallee. Das ist für Besucherinnen und Besucher die sicherste und aktuell direkt ausgewiesene Information, denn genau diese Wege werden auf der Website genannt. Wer die Scheune zum ersten Mal besucht, profitiert von der klaren Quartierslage: Das Haus befindet sich in Büchenbach und damit in einem Stadtteil, in dem Wohngebiete, Nahversorgung, Spiel- und Freizeitflächen sowie weitere soziale Einrichtungen eng beieinanderliegen. Die Scheune ist dadurch gut als Stadtteilzentrum verankert und nicht nur als isolierte Adresse gedacht. In den offiziellen Texten wird außerdem beschrieben, dass das Haus mit Veranstaltungen außer Haus auch öffentliche Plätze im Stadtteil bespielt, etwa die Freizeitfläche am Würzburger Ring beim Sommerfest RingDing!. Das zeigt, wie stark die Scheune im Stadtteilnetzwerk verankert ist. Für die Suchintention hinter Anfahrt oder Erlangen Büchenbach ist wichtig, dass die zentrale Orientierung über die Haltestelle Odenwaldallee erfolgt. Wer mit dem Auto anreist, sollte vorab die jeweilige Veranstaltung prüfen, da die offizielle Seite vor allem die ÖPNV-Anbindung hervorhebt und die Busverbindung klar ausweist. Insgesamt ist die Lage für ein Stadtteilzentrum sehr passend: gut im Wohnquartier erreichbar, inhaltlich nah an der Nachbarschaft und durch die Busanbindung alltagstauglich für Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen Teilen Erlangens.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))
Barrierefreiheit, Öffnungszeiten und Kontakt
Für viele Menschen ist neben dem Programm vor allem die Zugänglichkeit entscheidend. Die offizielle Barrierefrei-Seite des Amts für Stadtteilarbeit erklärt, dass die Stadtteilzentren weitestgehend barrierefrei sind und Unterstützung bei Bedarf gerne angeboten wird. Für Die Scheune gilt jedoch die wichtige Einschränkung, dass Büro und Teestube laut Selbstbeschreibung ausgenommen beziehungsweise eingeschränkt sind. Genau diese ehrliche Formulierung ist nützlich, weil sie keine falschen Erwartungen weckt und gleichzeitig zeigt, dass das Haus das Thema ernst nimmt. Die Scheune bietet außerdem feste Sprechzeiten: Dienstag von 12:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Wer Fragen zur Raumbelegung, zu Veranstaltungen oder zu Zugängen hat, kann sich direkt an das Team wenden. Die offizielle Kontaktadresse lautet bt-scheune@stadt.erlangen.de, telefonisch ist das Haus unter 0 91 31 / 86 35 77 erreichbar. Zusätzlich sind auf der Website Links zu Facebook, Instagram und YouTube hinterlegt, was für aktuelle Hinweise und Einblicke nützlich sein kann. Für die Keyword-Themen barrierefrei und Kontakt ist damit klar: Die Scheune ist grundsätzlich als offenes Stadtteilzentrum angelegt, bietet aber bei der Teestube keine uneingeschränkt barrierefreie Lösung. Das ist für die Planung von Treffen, Seminaren oder Beratungen wichtig und sollte bei der Auswahl des Raums berücksichtigt werden. Gerade deshalb lohnt sich eine frühzeitige Rückfrage, wenn Mobilität, Zugänge oder besondere Bedürfnisse eine Rolle spielen.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/barrierefrei/))
Geschichte seit 1982 und die besondere Rolle im Quartier
Die Geschichte der Scheune beginnt am 30. Januar 1982, als das Stadtteilzentrum von Oberbürgermeister Dr. Hahlweg eröffnet wurde. Die Idee für das Gelände an der Odenwaldallee war ursprünglich deutlich größer und stärker von einem fränkischen Fachwerkcharakter geprägt: Architekt und damaliger Stadtrat Claus Ulm plante ein Fränkisches Dorf mit elf kleinen Gebäuden, zwei Freiflächen, einer Feuerstelle und einem Maibaum in Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Xystus. Dieser Entwurf wurde jedoch nicht wie vorgesehen umgesetzt. Heute gibt es auf dem Gelände zwei feste Gebäude für das Stadtteilzentrum, den Jugendclub Scheune und das Jugendlernhaus sowie den Abenteuerspielplatz Taubenschlag und einen Bolzplatz. Das zeigt, dass die Scheune immer Teil eines größeren sozialen Ensembles war und bis heute mit weiteren Einrichtungen im Stadtteil verbunden bleibt. Auf der Geschichtenseite wird außerdem deutlich, dass die Einrichtung seit den 80er Jahren Menschen aus dem Stadtteil und der Umgebung miteinander verbindet und ein buntes Programm aus Sport, Kreativ- oder Sprachkursen sowie offenen Treffs anbietet. Hinzu kommt der Blick nach vorn: Die Scheune liegt im nördlichen Teil von Büchenbach, einem Gebiet, das 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde, und soll durch neue Räume in den GEWOBAU-Neubauten an der Odenwaldallee erweitert werden. Für die Suche nach Hintergrund, Besonderheiten und Geschichte ist das ein wichtiger Punkt, denn Die Scheune ist nicht nur ein Raum, sondern ein gewachsener Ort mit historischer Tiefe, städtischer Perspektive und sozialer Zukunft. Wer hier einen Termin, eine Veranstaltung oder einen Kurs besucht, bewegt sich also in einem Haus, das seit Jahrzehnten für Nachbarschaft, Engagement und Alltagskultur steht.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/stadtteilrundgang/stadtteilzentrum-die-scheune/))
Quellen:
Stadtteilzentrum Die Scheune - Teestube | Räume & Angebote
Die Teestube im Stadtteilzentrum Die Scheune ist kein großer Eventsaal, sondern ein bewusst kleiner, nahbarer Raum für Gespräche, Workshops und Treffen im Quartier. Genau diese Mischung macht den Charme des Hauses aus: In Erlangen-Büchenbach entsteht seit 1982 ein Ort, an dem Nachbarschaft, Freizeit, Kultur und praktische Raumnutzung zusammenkommen. Die offizielle Seite beschreibt Die Scheune als Treffpunkt für Ideen, Mitmachen und gemeinsame Zeit, mit Kursen, Konzerten, Lesungen, Kochabenden, Stadtteilfesten und vielen offenen Angeboten. Wer also nach einem Stadtteiltreff, einem Raum für Gruppen oder nach einem ruhigen Ort für ein Seminar sucht, findet hier eine Adresse mit echtem Quartiersbezug und klarer sozialer Funktion. Für die Teestube selbst sind die wichtigsten Fakten ebenfalls eindeutig: Sie ist klein, funktional und auf Begegnung ausgelegt. Genau dadurch eignet sie sich besonders für Formate, bei denen Austausch wichtiger ist als große Bühne. Die Scheune steht damit für eine Form von Stadtteilarbeit, die nicht nur Räume verwaltet, sondern Beziehungen im Stadtteil stärkt, Menschen zusammenbringt und konkrete Möglichkeiten schafft, sich vor Ort einzubringen.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/?utm_source=openai))
Was macht das Stadtteilzentrum Die Scheune in Erlangen-Büchenbach aus?
Das Stadtteilzentrum Die Scheune gehört zum Amt für Stadtteilarbeit der Stadt Erlangen und ist in Büchenbach seit Jahrzehnten eine feste Größe für gemeinschaftliches Leben im Stadtteil. Die offizielle Selbstbeschreibung ist klar: Das Haus versteht sich als Ort der Vielfalt, der Begegnung und des Austauschs. Menschen sollen hier neue Kontakte knüpfen, Bekanntschaften pflegen, sich verabreden, mitmachen, mitreden und diskutieren können. Für die Suchintention hinter Begriffen wie Stadtteilzentrum Die Scheune Erlangen oder Stadtteil treff ist genau das entscheidend, denn die Scheune ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein sozialer Treffpunkt mit offener Funktion. Anders als reine Vermietungsräume lebt sie von einem Mix aus Kursen, offenen Treffs, Veranstaltungen und nachbarschaftlichen Projekten. Die offizielle Startseite nennt ausdrücklich Freizeitgestaltung, gemeinsames Feiern und das Treffen anderer Menschen als zentrale Aufgaben. Dazu passt auch die Lage im nördlichen Teil von Büchenbach, einem Gebiet, das 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde. Das zeigt, dass die Scheune nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern als Baustein einer größeren Stadtteilentwicklung. Besonders interessant ist dabei die Kombination aus lokaler Identität und städtischer Struktur: Die Scheune bietet Raum für Ehrenamt, Nachbarschaft, Gruppen und kreative Ideen, bleibt aber zugleich eingebettet in eine städtische Trägerschaft mit klaren Ansprechpartnern und festen Öffnungszeiten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das Verlässlichkeit, Orientierung und einen offenen Zugang zu Angeboten, die man im Alltag oft genau in dieser Form sucht.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/?utm_source=openai))
Die Teestube mieten: Größe, Ausstattung und Nutzung
Wenn der Schwerpunkt auf dem Raum selbst liegt, ist die Teestube die interessanteste Information. Laut Raumdatenbank der Scheune hat die Teestube eine Fläche von 20 m² und ist für bis zu 10 Personen ausgelegt. Damit gehört sie zu den kleinen, bewusst intimen Räumen des Hauses und eignet sich besonders für Gruppen, die konzentriert arbeiten oder in ruhiger Atmosphäre zusammenkommen möchten. Die Ausstattung ist auf praktische Nutzung ausgerichtet: WLAN, Bestuhlung, Tische, Küche und Garderobe stehen zur Verfügung. Für Suchanfragen wie Räume mieten oder Teestube ist das eine klare und nützliche Kombination, weil sie sowohl digitale als auch analoge Arbeitssituationen unterstützt. Die offizielle Nutzungsart nennt Seminare, Gruppen- und Vereinstreffen sowie Workshops. Das bedeutet: Die Teestube ist nicht nur als schöner Nebenraum gedacht, sondern als alltagstauglicher Ort für organisierte Treffen, thematische Runden, interne Besprechungen oder kleine Lernformate. Im Vergleich zu den größeren Räumen der Scheune ist sie besonders für kompakte Formate geeignet, bei denen Nähe und Austausch im Mittelpunkt stehen. Wer eine private Feier, einen kleinen Vereinstermin oder eine konzentrierte Arbeitsphase plant, findet hier ein Angebot, das bewusst auf Überschaubarkeit setzt. Gleichzeitig ist die Teestube Teil eines Hauses, das über weitere Räume, einen Saal und zusätzliche Flächen verfügt. Dadurch lässt sich die Raumwahl gut an die Größe der Gruppe anpassen. Genau das macht die Scheune als Veranstaltungsort praktisch: Sie bündelt unterschiedliche Raumgrößen an einem Ort und verbindet sie mit einem verlässlichen Ansprechpartner in der Odenwaldallee.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))
Veranstaltungen, Kurse und Stadtteilfeste in Die Scheune
Die Scheune ist nicht nur ein Raum zum Mieten, sondern ein aktives Haus mit einem breiten Programm. Auf der offiziellen Angebotsseite werden Stadtteilfeste, Konzerte, Vorträge, Fahrten, ein digitaler und analoger Marktplatz, Bewegungsangebote, BIG-Kurse, das Simsons Ferienprogramm und Kooperationen mit der Jugendkunstschule genannt. Damit deckt das Zentrum gleich mehrere Bedürfnisse ab: kulturelle Teilhabe, Bewegung, Begegnung, Bildung und praktische Nachbarschaftshilfe. Besonders stark sichtbar wird diese Mischung an den Stadtteilfesten. Büchenbach feiert findet gemeinsam mit lokalen Akteuren im Hochsommer statt und setzt auf eine lange Tafel als Symbol für offene Nachbarschaft. RingDing! ist ein weiteres großes Fest rund um den Würzburger Ring und verbindet Trödelmarkt, Essensstände, Bühnenprogramm und Angebote für Familien und Kinder. Daneben gibt es Konzerte, bei denen ortsansässige Musikerinnen und Musiker auftreten können, sowie Vorträge zu Themen wie Pädagogik, Ernährung, Natur oder Reisen. Für Menschen, die eher nach Kontakt und Regelmäßigkeit suchen, sind die offenen Treffs und die wiederkehrenden Formate wichtig, etwa das Senior*innenfrühstück oder die Angebote im Rahmen des Bewegten Stadtteils. Zusätzlich organisiert die Scheune Fahrten wie die Osterbrunnenfahrt und die Weihnachtsfahrt, was die Verbindung von Quartier, Region und gemeinschaftlichem Erleben unterstreicht. Für Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Kurse oder stadtteil treff ist deshalb besonders relevant, dass Die Scheune nicht nur einzelne Termine anbietet, sondern ein lebendiges Jahresprogramm, das Nachbarschaftsarbeit, Freizeit und Kultur zusammenführt.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/angebote/))
Anfahrt zur Scheune: Buslinien, Haltestelle und Lage im Stadtteil
Die offizielle Adresse lautet Odenwaldallee 2, 91056 Erlangen-Büchenbach. Für die Anfahrt nennt die Scheune vor allem den öffentlichen Nahverkehr: Buslinie 280, 286, 289, 293, 296 und N28 bis zur Haltestelle Odenwaldallee. Das ist für Besucherinnen und Besucher die sicherste und aktuell direkt ausgewiesene Information, denn genau diese Wege werden auf der Website genannt. Wer die Scheune zum ersten Mal besucht, profitiert von der klaren Quartierslage: Das Haus befindet sich in Büchenbach und damit in einem Stadtteil, in dem Wohngebiete, Nahversorgung, Spiel- und Freizeitflächen sowie weitere soziale Einrichtungen eng beieinanderliegen. Die Scheune ist dadurch gut als Stadtteilzentrum verankert und nicht nur als isolierte Adresse gedacht. In den offiziellen Texten wird außerdem beschrieben, dass das Haus mit Veranstaltungen außer Haus auch öffentliche Plätze im Stadtteil bespielt, etwa die Freizeitfläche am Würzburger Ring beim Sommerfest RingDing!. Das zeigt, wie stark die Scheune im Stadtteilnetzwerk verankert ist. Für die Suchintention hinter Anfahrt oder Erlangen Büchenbach ist wichtig, dass die zentrale Orientierung über die Haltestelle Odenwaldallee erfolgt. Wer mit dem Auto anreist, sollte vorab die jeweilige Veranstaltung prüfen, da die offizielle Seite vor allem die ÖPNV-Anbindung hervorhebt und die Busverbindung klar ausweist. Insgesamt ist die Lage für ein Stadtteilzentrum sehr passend: gut im Wohnquartier erreichbar, inhaltlich nah an der Nachbarschaft und durch die Busanbindung alltagstauglich für Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen Teilen Erlangens.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/raeume-mieten/))
Barrierefreiheit, Öffnungszeiten und Kontakt
Für viele Menschen ist neben dem Programm vor allem die Zugänglichkeit entscheidend. Die offizielle Barrierefrei-Seite des Amts für Stadtteilarbeit erklärt, dass die Stadtteilzentren weitestgehend barrierefrei sind und Unterstützung bei Bedarf gerne angeboten wird. Für Die Scheune gilt jedoch die wichtige Einschränkung, dass Büro und Teestube laut Selbstbeschreibung ausgenommen beziehungsweise eingeschränkt sind. Genau diese ehrliche Formulierung ist nützlich, weil sie keine falschen Erwartungen weckt und gleichzeitig zeigt, dass das Haus das Thema ernst nimmt. Die Scheune bietet außerdem feste Sprechzeiten: Dienstag von 12:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Wer Fragen zur Raumbelegung, zu Veranstaltungen oder zu Zugängen hat, kann sich direkt an das Team wenden. Die offizielle Kontaktadresse lautet bt-scheune@stadt.erlangen.de, telefonisch ist das Haus unter 0 91 31 / 86 35 77 erreichbar. Zusätzlich sind auf der Website Links zu Facebook, Instagram und YouTube hinterlegt, was für aktuelle Hinweise und Einblicke nützlich sein kann. Für die Keyword-Themen barrierefrei und Kontakt ist damit klar: Die Scheune ist grundsätzlich als offenes Stadtteilzentrum angelegt, bietet aber bei der Teestube keine uneingeschränkt barrierefreie Lösung. Das ist für die Planung von Treffen, Seminaren oder Beratungen wichtig und sollte bei der Auswahl des Raums berücksichtigt werden. Gerade deshalb lohnt sich eine frühzeitige Rückfrage, wenn Mobilität, Zugänge oder besondere Bedürfnisse eine Rolle spielen.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/barrierefrei/))
Geschichte seit 1982 und die besondere Rolle im Quartier
Die Geschichte der Scheune beginnt am 30. Januar 1982, als das Stadtteilzentrum von Oberbürgermeister Dr. Hahlweg eröffnet wurde. Die Idee für das Gelände an der Odenwaldallee war ursprünglich deutlich größer und stärker von einem fränkischen Fachwerkcharakter geprägt: Architekt und damaliger Stadtrat Claus Ulm plante ein Fränkisches Dorf mit elf kleinen Gebäuden, zwei Freiflächen, einer Feuerstelle und einem Maibaum in Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Xystus. Dieser Entwurf wurde jedoch nicht wie vorgesehen umgesetzt. Heute gibt es auf dem Gelände zwei feste Gebäude für das Stadtteilzentrum, den Jugendclub Scheune und das Jugendlernhaus sowie den Abenteuerspielplatz Taubenschlag und einen Bolzplatz. Das zeigt, dass die Scheune immer Teil eines größeren sozialen Ensembles war und bis heute mit weiteren Einrichtungen im Stadtteil verbunden bleibt. Auf der Geschichtenseite wird außerdem deutlich, dass die Einrichtung seit den 80er Jahren Menschen aus dem Stadtteil und der Umgebung miteinander verbindet und ein buntes Programm aus Sport, Kreativ- oder Sprachkursen sowie offenen Treffs anbietet. Hinzu kommt der Blick nach vorn: Die Scheune liegt im nördlichen Teil von Büchenbach, einem Gebiet, das 2018 in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde, und soll durch neue Räume in den GEWOBAU-Neubauten an der Odenwaldallee erweitert werden. Für die Suche nach Hintergrund, Besonderheiten und Geschichte ist das ein wichtiger Punkt, denn Die Scheune ist nicht nur ein Raum, sondern ein gewachsener Ort mit historischer Tiefe, städtischer Perspektive und sozialer Zukunft. Wer hier einen Termin, eine Veranstaltung oder einen Kurs besucht, bewegt sich also in einem Haus, das seit Jahrzehnten für Nachbarschaft, Engagement und Alltagskultur steht.([stadtteilarbeit-erlangen.de](https://stadtteilarbeit-erlangen.de/die-scheune/stadtteilrundgang/stadtteilzentrum-die-scheune/))
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