
Hauptstraße 65-67, Erlangen
Hauptstraße 65-67, 91054 Erlangen, Germany
ZAM – Zentrum für Austausch und Machen | Workshops & Tickets
Das ZAM – Zentrum für Austausch und Machen ist Erlangens zentrale Adresse für gemeinsames Tüfteln, Lernen und Ausprobieren. Auf 2.400 m2 verbindet das Haus offene Werkstätten und Projektflächen in den Bereichen Technik, Wissenschaft, Spiel und Kunst. Der Betreiberverein ZAM e.V. wurde im Frühjahr 2021 gegründet; Ende 2021 übergab die Stadt Erlangen die frühere Greiner-Liegenschaft, und nach mehr als drei Jahren Planungs- und Umbauarbeit wurde das ZAM im Juni 2025 offiziell eröffnet. Wer einen Ort sucht, an dem Community, Handwerk und digitale Praxis zusammenkommen, findet hier keinen klassischen Veranstaltungsbetrieb, sondern ein lebendiges Haus zum Mitmachen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/))
Veranstaltungen und Programm im ZAM Erlangen
Das Programm des ZAM ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen: Projekte, Ausstellungen, Workshops und regelmäßige Treffen laufen nebeneinander und bilden ein offenes Haus, in dem sich Tüfteln, Lernen und Kultur gegenseitig befruchten. Auf der Programmseite werden fortlaufend aktuelle Termine angezeigt; dort sieht man nicht nur einzelne Workshops, sondern auch wiederkehrende Formate, die das Haus als Treffpunkt für die Stadtgesellschaft prägen. Dazu gehören etwa das Freitagstreffen als offenes Treffen für Mitglieder des Betreibervereins und alle am Machen interessierten Menschen, ZAMlöffeln mit SuppKultur als niedrigschwelliger Austausch bei Suppe und Gesprächen, das Holzwerkstatt-Orgatreffen sowie Formate wie ZAM:kreativ, die Computersprechstunde, das Repair Café, Spiele-Erfinder:innen oder das Schulangebot Probier es! für Klassen. Gerade diese Mischung macht das ZAM interessant: Es ist nicht nur eine Werkstatt, sondern auch ein Ort, an dem Wissen, Hobbys und Nachbarschaft zusammenfinden. Wer nach Veranstaltungen sucht, kann also sowohl offene Treffen als auch klar strukturierte Kurse und thematische Angebote erwarten. Die Programmübersicht zeigt außerdem, dass sich die Angebote nach Zielgruppen unterscheiden können, vom Kinder- und Schulkontext bis zu technisch orientierten Gruppen, von gemeinschaftlichem Reparieren bis zum kreativen Arbeiten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine hohe Bandbreite: vom kurzen Hereinschauen über regelmäßige Treffen bis zur gezielten Teilnahme an Workshops. Da ein großer Teil der Öffnungszeiten und Angebote von Ehrenamtlichen getragen wird, lohnt es sich, Termine immer aktuell im Programm zu prüfen. So bleibt das ZAM flexibel, lebendig und an den Alltag der Community angepasst. ([zam.haus](https://www.zam.haus/programm/))
Für die redaktionelle Einordnung ist das wichtig, weil Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Programm, Tickets, Treffen und Schulangebot im ZAM nicht getrennt voneinander gedacht werden. Das Haus arbeitet bewusst hybrid: Ein öffentlicher Treffpunkt kann gleichzeitig Lernraum, Ausstellungsort und Werkstatt sein. Dadurch entstehen fortlaufend neue Anlässe, die vom kurzen Besuch im offenen Haupthaus bis zum mehrstündigen Workshop reichen. Wer also nach einem Ort sucht, der aktuelle Termine, regelmäßige Formate und konkrete Praxis miteinander verbindet, findet im ZAM eine selten klare Struktur mit vielen Anknüpfungspunkten für unterschiedliche Zielgruppen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/programm/))
Tickets, Mitgliedschaft und Werkstattnutzung
Wer nach Tickets sucht, stößt im ZAM auf ein Modell, das bewusst zwischen offenem Zugang und gebührenpflichtiger Werkstattnutzung unterscheidet. Das offene Haupthaus ist kostenlos zugänglich, und in allen Werkstätten ist Reinschnuppern ebenfalls kostenlos möglich. Für die eigentliche Nutzung der Werkstätten gelten jedoch Tarife, Verbrauchsmaterialien werden gesondert berechnet, und je nach Angebot kommen Tages- oder Stundengebühren hinzu. Ordentliche Mitglieder des Betreibervereins können die Werkstätten ohne extra Gebühr nutzen und erhalten Stimmrecht in der Mitgliederversammlung; Fördermitglieder zahlen für die Werkstattnutzung eine Tages- oder Stundenpauschale. Die Mitgliedschaft ist dabei keine automatische Voraussetzung für den eigenständigen Zugang, aber sie unterstützt den laufenden Betrieb und das gemeinwohlorientierte Konzept des Hauses. Monatlich liegen die Beiträge aktuell bei 25 Euro, ermäßigt bei 12,50 Euro und für Fördermitglieder bei 5 Euro. Für Suchanfragen wie Tickets, Anmeldung oder Buchung ist deshalb wichtig zu wissen: Das ZAM funktioniert nicht wie eine einzelne Eventhalle mit einer einzigen Kasse, sondern wie ein offenes Haus mit unterschiedlichen Zugangswegen. Für Workshops und Veranstaltungen werden Anmeldelinks oder Programmpunkte online veröffentlicht; für Werkstätten und Mitgliedschaft gibt es getrennte Regeln. Das ist praktisch für alle, die erst einmal unverbindlich reinschauen wollen, ebenso wie für Menschen, die regelmäßig arbeiten oder Mitglied der Community werden möchten. Wer also nur ein Event besuchen will, prüft den jeweiligen Programmpunkt; wer mit Werkzeug und Maschinen arbeiten will, sollte die Tarif- und Mitgliedschaftsinfos genau lesen. So bleibt das ZAM niederschwellig, ohne auf Verbindlichkeit und gute Organisation zu verzichten. ([zam.haus](https://www.zam.haus/mitmachen/))
Auch für Gäste ist das Konzept praktisch: Wer nur einmal vorbeischauen will, findet über Reinschnuppern und offene Zeiten einen niederschwelligen Einstieg. Wer häufiger kommt, profitiert von Mitgliedschaft, Mitbestimmung und dem Zugang ohne extra Werkstattgebühr. So wird aus einer Ticketsuche schnell die Frage, ob man eher Besucher, Mitmacher oder Mitglied sein möchte. Diese Differenzierung ist hilfreich, weil sie erklärt, warum das ZAM zugleich offen, solidarisch und organisatorisch klar bleibt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/mitmachen/))
Werkstätten, Maschinen und offene Projektflächen
Das Herz des ZAM sind die Werkstätten und offenen Flächen. Auf der offiziellen Werkstattseite werden Holz, Metall, Textil, Druck, Prototypen, Elektronik, Farben, Bio und Ausprobieren genannt; dazu kommen offene Projekt-, Ausstellungs- und Arbeitsflächen. Gerade diese Vielfalt zeigt, dass das Haus nicht auf ein einziges Handwerk oder ein einziges Publikum festgelegt ist. In der Ausprobier-Werkstatt stehen beispielsweise Dekupiersäge, 3D-Drucker und Malstifte bereit, damit Besuchende ohne große Hürde loslegen können. Die Biowerkstatt arbeitet mit Mikroskopen und Laborutensilien, um Biologie zu erforschen und Bio-Werkstoffe zu entwickeln. In der Druckwerkstatt geht es um Maschinen, Pressen und Zubehör für analoge wie digitale Druckverfahren, während die Elektronikwerkstatt Lötkolben, Multimeter, Oszilloskope und Netzteile für Eigenentwicklungen und Reparaturen bereitstellt. Die Farbenwerkstatt ist auf Malen und Zeichnen auf unterschiedlichen Oberflächen ausgelegt und steht für kreatives Schaffen und Gestalten. In der Holzwerkstatt finden sich Formatkreissäge, Abrichte, Dickenhobel, Bohrmaschine, Schleifgeräte und weitere Maschinen, jeweils mit fachkundiger Anleitung. Die Metallwerkstatt erlaubt Fräsen, Bohren, Drehen, Biegen, Falzen und Schweißen, und die Prototypenwerkstatt ist auf computergesteuerte Maschinen für schnelle kleine Prototypen ausgerichtet. Die Textilwerkstatt schließlich deckt Nähen, Sticken und Filzen mit Maschinen und von Hand ab und verarbeitet oder repariert Textilien aller Art. Wer das ZAM besucht, erlebt also keine lose Sammlung von Räumen, sondern einen klar strukturierten Makerspace mit unterschiedlichen Kompetenzen. Das ist besonders wichtig für Menschen, die nach einem Holzwerkstatt-, Metallwerkstatt-, 3D-Drucker- oder Repair-Café-Angebot suchen: Das ZAM bündelt genau diese Suchintentionen an einem Ort. Und weil die Werkstätten voneinander profitieren, entstehen oft Projekte an der Schnittstelle von Handwerk, Technik und Gestaltung. So passt das ZAM perfekt zu Anfragen wie Werkstatt, Kurse, Tüfteln oder offene Werkstatt und macht aus der Innenstadt einen Ort, an dem Wissen nicht nur vermittelt, sondern direkt angewendet wird. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstaetten/))
Die technischen Details zeigen, wie professionell das ZAM aufgestellt ist. In der Prototypenwerkstatt werden nicht nur Versuchsmodelle gebaut, sondern auch digitale und handgeführte Verfahren verbunden; die offizielle Seite nennt Lasercutter, 3D-Drucker, Standbohrmaschine und Handwerkzeuge. Das macht die Werkstatt attraktiv für Rapid Prototyping, kleine Serien und Lernsettings. Im Bereich Elektronik kommen Eigenentwicklungen und Reparaturen hinzu, was das Spektrum von klassischer Handwerkspraxis bis hin zu Maker Culture erweitert. Auch die Holzwerkstatt ist mehr als eine reine Tischlerei: Mit Maschinen wie Formatkreissäge, Abrichte und Dickenhobel können Projekte von Rohholz bis Fertigteil begleitet werden, und die Metallwerkstatt deckt präzise Bearbeitung und Fügung ab. Dass das ZAM gleichzeitig eine Ausprobier-Werkstatt anbietet, ist strategisch klug, weil dadurch Hemmschwellen sinken und Neugierde gefördert wird. So passt das Haus zu Menschen, die erst experimentieren wollen, ebenso wie zu fortgeschrittenen Nutzerinnen und Nutzern mit konkretem Projektziel. Die Kombination aus Maschinen, Wissen und Austausch ist genau das, was Suchbegriffe wie Werkstatt, 3D-Drucker, Lasercutter, Reparatur oder Prototyping inhaltlich zusammenführt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstatt/prototypen/?utm_source=openai))
Besonders wertvoll ist die räumliche Mischung der Werkstätten. Ein Projekt kann im ZAM skizziert, in der Prototypenwerkstatt getestet, in Holz oder Metall verfeinert und in Druck oder Textil dokumentiert oder vervielfältigt werden. Genau diese Wege machen das Haus für Maker, Schulen, Kreative und Reparaturinteressierte gleichermaßen spannend. Wer ein sichtbares Ergebnis sucht, findet hier nicht nur Maschinen, sondern auch die passende Umgebung, um aus einer Idee Schritt für Schritt ein belastbares Objekt oder ein lernbares Verfahren zu machen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstaetten/))
Öffnungszeiten, Reinschnuppern und praktische Abläufe
Die Öffnungszeiten im ZAM sind bewusst lebendig organisiert und werden von Ehrenamtlichen ermöglicht. Deshalb weist die Website darauf hin, dass sich Zeiten tagesaktuell ändern können und die Werkstätten abweichende Öffnungszeiten haben. Das offene Haupthaus ist derzeit dienstags von 17 bis 20 Uhr, donnerstags von 15 bis 17 Uhr, freitags von 16 bis 18 Uhr und samstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die vollständige Werkstattübersicht zeigt zusätzlich konkrete Zeitfenster, etwa für Holz, Metall, Textil, Druck und Prototypen- beziehungsweise Elektronikbereiche. So ist die Holzwerkstatt dienstags von 17 bis 20 Uhr, freitags von 17 bis 20 Uhr und samstags von 14 bis 17 Uhr offen; die Metallwerkstatt dienstags von 17 bis 20 Uhr, freitags von 19 bis 22 Uhr und sonntags von 13 bis 16 Uhr; die Textilwerkstatt dienstags von 18 bis 21 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 Uhr und freitags von 18 bis 21 Uhr; die Druckwerkstatt mittwochs von 18 bis 22 Uhr, donnerstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 17 bis 19 Uhr; die Prototypen- und Elektronikwerkstatt dienstags und mittwochs von 18 bis 21 Uhr sowie freitags von 19 bis 22 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen ist das ZAM meist geschlossen. Wichtig für die Nutzung: Werkstattöffnungszeiten sind betreute Zeiten, ein Reinschnuppern ist kostenlos, und am besten kommt man zu Beginn der Öffnungszeit, weil es dann meist eine kurze Einführung gibt. Außerdem gilt die praktische Regel, dass Projekte bis zum Ende der Öffnungszeit abgeschlossen oder zumindest sauber unterbrochen, eingepackt und aufgeräumt werden sollen. Das klingt vielleicht streng, ist aber genau das, was den Betrieb verlässlich macht und den nächsten Menschen einen guten Start ermöglicht. Wer das ZAM als Suchergebnis mit den Begriffen Öffnungszeiten, heute oder heute geöffnet findet, sollte also immer den aktuellen Kalender prüfen und nicht allein auf allgemeine Zeiten vertrauen. Für Besucherinnen und Besucher ist das System transparent: Offenes Haus für den Erstkontakt, Werkstätten mit eigener Taktung und Feiertagsruhe. So bleibt genug Flexibilität für Workshops, Treffpunkte und spontane Entdeckungen, ohne dass das Haus an Struktur verliert. ([zam.haus](https://www.zam.haus/oeffnungszeiten/))
Der Hinweis auf Feiertage ist ebenfalls relevant, weil das ZAM an gesetzlichen Feiertagen meist geschlossen ist. Wer also rund um Ostern, Weihnachten oder andere freie Tage plant, sollte den Kalender unbedingt prüfen. Die Kombination aus betreuten Öffnungszeiten, kostenlosem Reinschnuppern und klaren Abschlussregeln sorgt dafür, dass auch spontane Besuche gut funktionieren. Gerade für Menschen, die erst einmal unverbindlich testen wollen, ist dieses System ideal, weil es Orientierung gibt, ohne die Tür für neue Ideen zu schließen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/oeffnungszeiten/))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Das ZAM liegt in der Erlanger Innenstadt an der Hauptstraße 65-67, 91054 Erlangen; als Werkhaus wird zusätzlich die Westliche Stadtmauerstraße 58-62 genannt. Für die Orientierung ist wichtig, dass das Haus mitten im Stadtkern liegt und damit gut zu Fuß erreichbar ist. Bei einer offiziellen Veranstaltung wurde der Erlanger Hauptbahnhof mit rund 600 Metern Entfernung angegeben, die nächste Bushaltestelle war Altstadtmarkt. Dieselbe Veranstaltungsinformation nannte für die Anreise mit dem Auto den Parkplatz Fuchsengarten 1 direkt am ZAM, den Großparkplatz in etwa 800 Metern Entfernung sowie Baiersdorfer Straße 9 als kostenlose Option in ungefähr 700 Metern Entfernung. Ergänzend verweist die Stadt Erlangen auf das Parkangebot in der Innenstadt und darauf, dass im freien innerstädtischen Bereich Busfahrten seit dem 1. Januar 2024 kostenlos sind. Wer also mit Suchbegriffen wie Anfahrt, Parken oder Parkplatz sucht, bekommt ein insgesamt gut erschlossenes Innenstadtangebot, sollte aber je nach Anlass und Uhrzeit die konkrete Situation prüfen. Barrierefreiheit ist ebenfalls ein wichtiges Thema: Das ZAM ist derzeit bis auf die Metallwerkstatt barrierefrei zugänglich, und Aufzüge sowie barrierefreie Toiletten befinden sich in beiden Häusern. Das ist für Besuchergruppen, Schulklassen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ein klarer Pluspunkt. Auch praktisch: Für Gruppen- und Veranstaltungskontexte sind Anmeldung und Zugang sauber geregelt, sodass sich das Haupthaus und das Werkstattgebäude gut kombinieren lassen. Die Lage in der Innenstadt hat darüber hinaus den Vorteil, dass sich das ZAM mit Spaziergängen zu Altstadt, Schlossgarten und Botanischem Garten verbinden lässt. Genau dadurch wirkt das Haus nicht isoliert, sondern als Teil eines lebendigen Stadtviertels, in dem sich Kultur, Einkaufen und Werkstattarbeit mischen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/kontakt/))
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, profitiert von der Innenstadtlage besonders. Der Hauptbahnhof ist laut Veranstaltungsinfo nur etwa 600 Meter entfernt, und die nächste Haltestelle Altstadtmarkt liegt nah am Haus. Damit ist das ZAM sowohl für Einheimische als auch für Gäste aus der Region leicht erreichbar. Die Parkplatzhinweise aus dem Veranstaltungsleitfaden zeigen zudem, dass es rund um das ZAM verschiedene Optionen gibt, von kostenpflichtigen bis zu kostenlosen Stellplätzen. Gerade für größere Treffen oder Workshops ist das praktisch, weil Anreisearten flexibel kombiniert werden können. Gleichzeitig macht die barrierefreie Ausstattung das Haus für unterschiedliche Gruppen offen: Aufzüge und barrierefreie Toiletten in beiden Häusern unterstützen einen niederschwelligen Besuch, während nur die Metallwerkstatt als derzeit nicht barrierefrei genannt wird. In Verbindung mit der Stadtzentrumslage entsteht dadurch ein Ort, der nicht abseits liegt, sondern mitten im urbanen Alltag verankert ist. Das ist auch für die Suchintention relevant: Wer ZAM und Anfahrt, ZAM und Parken oder ZAM barrierefrei sucht, möchte schnell wissen, wie unkompliziert der Besuch tatsächlich ist. Die offizielle Kommunikation liefert dafür klare, konkrete Anhaltspunkte. ([zam.haus](https://www.zam.haus/projekt/vulca-vow-2024/))
Die Lage mitten in der Innenstadt ist zudem ein strategischer Vorteil für Veranstaltungen. Gäste können das ZAM mit Einkaufen, Gastronomie oder einem Spaziergang durch Altstadt und Schlossgarten verbinden. Dadurch wird der Besuch nicht als isolierte Sonderfahrt erlebt, sondern als Teil eines kompakten Stadtbesuchs, was besonders für überregionale Gäste praktisch ist. Wer mit Bahn, Bus, zu Fuß oder Fahrrad kommt, profitiert von der dichten Infrastruktur und vom kurzen Weg zwischen Bahnhof, Innenstadt und Haus. ([zam.haus](https://www.zam.haus/projekt/vulca-vow-2024/))
Geschichte, Eröffnung und besondere Rolle in Erlangen
Die Geschichte des ZAM ist eng mit bürgerschaftlichem Engagement und Stadtentwicklung verbunden. Der Betreiberverein ZAM e.V. wurde im Frühjahr 2021 gegründet, um dauerhaft einen Ort für eine Kultur des Machens zu schaffen. Ende 2021 übergab die Stadt Erlangen die frühere Greiner-Liegenschaft an den Verein, danach folgten Planung, Umbau, Brandschutz, Barrierefreiheit und technische Infrastruktur. Laut ZAM lief der Baubeginn 2023, und im Juni 2025 wurde das Haus offiziell eröffnet. Die Eröffnungsankündigung beschreibt außerdem, dass Restarbeiten, Werkstätteneinrichtung, Gemeinschaftsküche sowie Austausch- und Ausstellungsbereiche noch finalisiert wurden, bevor das Haus seine Türen voll öffnete. Diese Entwicklung erklärt, warum das ZAM nicht einfach als fertiger Raum entstanden ist, sondern als gemeinsames Projekt von Profis, Freiwilligen, Stadt und Community. Interessant ist auch die öffentliche Wahrnehmung: Die Stadt Erlangen hebt hervor, dass das ZAM vom Deutschen Institut für Urbanistik als besonderer Ort gewürdigt wurde und als Beispiel dafür gilt, wie Stadtentwicklung von der Bürgerschaft ausgeht. Das passt gut zur DNA des Hauses, das nicht nur Werkzeuge und Räume bereitstellt, sondern auch Austausch, Gemeinschaft, Offenheit und Lernmöglichkeiten fördert. Wer das ZAM besucht, erlebt daher mehr als ein Makerspace: Es ist ein Ort, an dem handwerkliche, technische, künstlerische und soziale Praxis zusammenlaufen. Genau das macht die Location für Suchanfragen wie Veranstaltungen, Workshops, Programm, Tickets und Öffnungszeiten so relevant. Das ZAM steht für ein urbanes Haus, das sich von unten nach oben entwickelt hat und heute mitten in Erlangen ein sichtbares Zeichen für gemeinschaftliches Gestalten setzt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/))
Auch die offizielle Würdigung durch die Stadt zeigt, dass das ZAM inzwischen mehr ist als ein Projekt hinter einer Fassade. Es steht für Stadtentwicklung von unten, für handfeste Beteiligung und für die Idee, dass Lernen und Selbermachen öffentliche Qualität haben können. Genau diese Haltung macht das ZAM zu einer starken Adresse für zukünftige Programm- und Veranstaltungsseiten. Für Inhalte rund um Tickets, Workshops, Öffnungszeiten und Geschichte bietet das Haus deshalb nicht nur Fakten, sondern auch eine klare erzählerische Klammer. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/difu-nennt-zam-als-besonderen-ort?utm_source=openai))
Quellen:
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ZAM – Zentrum für Austausch und Machen | Workshops & Tickets
Das ZAM – Zentrum für Austausch und Machen ist Erlangens zentrale Adresse für gemeinsames Tüfteln, Lernen und Ausprobieren. Auf 2.400 m2 verbindet das Haus offene Werkstätten und Projektflächen in den Bereichen Technik, Wissenschaft, Spiel und Kunst. Der Betreiberverein ZAM e.V. wurde im Frühjahr 2021 gegründet; Ende 2021 übergab die Stadt Erlangen die frühere Greiner-Liegenschaft, und nach mehr als drei Jahren Planungs- und Umbauarbeit wurde das ZAM im Juni 2025 offiziell eröffnet. Wer einen Ort sucht, an dem Community, Handwerk und digitale Praxis zusammenkommen, findet hier keinen klassischen Veranstaltungsbetrieb, sondern ein lebendiges Haus zum Mitmachen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/))
Veranstaltungen und Programm im ZAM Erlangen
Das Programm des ZAM ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen: Projekte, Ausstellungen, Workshops und regelmäßige Treffen laufen nebeneinander und bilden ein offenes Haus, in dem sich Tüfteln, Lernen und Kultur gegenseitig befruchten. Auf der Programmseite werden fortlaufend aktuelle Termine angezeigt; dort sieht man nicht nur einzelne Workshops, sondern auch wiederkehrende Formate, die das Haus als Treffpunkt für die Stadtgesellschaft prägen. Dazu gehören etwa das Freitagstreffen als offenes Treffen für Mitglieder des Betreibervereins und alle am Machen interessierten Menschen, ZAMlöffeln mit SuppKultur als niedrigschwelliger Austausch bei Suppe und Gesprächen, das Holzwerkstatt-Orgatreffen sowie Formate wie ZAM:kreativ, die Computersprechstunde, das Repair Café, Spiele-Erfinder:innen oder das Schulangebot Probier es! für Klassen. Gerade diese Mischung macht das ZAM interessant: Es ist nicht nur eine Werkstatt, sondern auch ein Ort, an dem Wissen, Hobbys und Nachbarschaft zusammenfinden. Wer nach Veranstaltungen sucht, kann also sowohl offene Treffen als auch klar strukturierte Kurse und thematische Angebote erwarten. Die Programmübersicht zeigt außerdem, dass sich die Angebote nach Zielgruppen unterscheiden können, vom Kinder- und Schulkontext bis zu technisch orientierten Gruppen, von gemeinschaftlichem Reparieren bis zum kreativen Arbeiten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine hohe Bandbreite: vom kurzen Hereinschauen über regelmäßige Treffen bis zur gezielten Teilnahme an Workshops. Da ein großer Teil der Öffnungszeiten und Angebote von Ehrenamtlichen getragen wird, lohnt es sich, Termine immer aktuell im Programm zu prüfen. So bleibt das ZAM flexibel, lebendig und an den Alltag der Community angepasst. ([zam.haus](https://www.zam.haus/programm/))
Für die redaktionelle Einordnung ist das wichtig, weil Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Programm, Tickets, Treffen und Schulangebot im ZAM nicht getrennt voneinander gedacht werden. Das Haus arbeitet bewusst hybrid: Ein öffentlicher Treffpunkt kann gleichzeitig Lernraum, Ausstellungsort und Werkstatt sein. Dadurch entstehen fortlaufend neue Anlässe, die vom kurzen Besuch im offenen Haupthaus bis zum mehrstündigen Workshop reichen. Wer also nach einem Ort sucht, der aktuelle Termine, regelmäßige Formate und konkrete Praxis miteinander verbindet, findet im ZAM eine selten klare Struktur mit vielen Anknüpfungspunkten für unterschiedliche Zielgruppen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/programm/))
Tickets, Mitgliedschaft und Werkstattnutzung
Wer nach Tickets sucht, stößt im ZAM auf ein Modell, das bewusst zwischen offenem Zugang und gebührenpflichtiger Werkstattnutzung unterscheidet. Das offene Haupthaus ist kostenlos zugänglich, und in allen Werkstätten ist Reinschnuppern ebenfalls kostenlos möglich. Für die eigentliche Nutzung der Werkstätten gelten jedoch Tarife, Verbrauchsmaterialien werden gesondert berechnet, und je nach Angebot kommen Tages- oder Stundengebühren hinzu. Ordentliche Mitglieder des Betreibervereins können die Werkstätten ohne extra Gebühr nutzen und erhalten Stimmrecht in der Mitgliederversammlung; Fördermitglieder zahlen für die Werkstattnutzung eine Tages- oder Stundenpauschale. Die Mitgliedschaft ist dabei keine automatische Voraussetzung für den eigenständigen Zugang, aber sie unterstützt den laufenden Betrieb und das gemeinwohlorientierte Konzept des Hauses. Monatlich liegen die Beiträge aktuell bei 25 Euro, ermäßigt bei 12,50 Euro und für Fördermitglieder bei 5 Euro. Für Suchanfragen wie Tickets, Anmeldung oder Buchung ist deshalb wichtig zu wissen: Das ZAM funktioniert nicht wie eine einzelne Eventhalle mit einer einzigen Kasse, sondern wie ein offenes Haus mit unterschiedlichen Zugangswegen. Für Workshops und Veranstaltungen werden Anmeldelinks oder Programmpunkte online veröffentlicht; für Werkstätten und Mitgliedschaft gibt es getrennte Regeln. Das ist praktisch für alle, die erst einmal unverbindlich reinschauen wollen, ebenso wie für Menschen, die regelmäßig arbeiten oder Mitglied der Community werden möchten. Wer also nur ein Event besuchen will, prüft den jeweiligen Programmpunkt; wer mit Werkzeug und Maschinen arbeiten will, sollte die Tarif- und Mitgliedschaftsinfos genau lesen. So bleibt das ZAM niederschwellig, ohne auf Verbindlichkeit und gute Organisation zu verzichten. ([zam.haus](https://www.zam.haus/mitmachen/))
Auch für Gäste ist das Konzept praktisch: Wer nur einmal vorbeischauen will, findet über Reinschnuppern und offene Zeiten einen niederschwelligen Einstieg. Wer häufiger kommt, profitiert von Mitgliedschaft, Mitbestimmung und dem Zugang ohne extra Werkstattgebühr. So wird aus einer Ticketsuche schnell die Frage, ob man eher Besucher, Mitmacher oder Mitglied sein möchte. Diese Differenzierung ist hilfreich, weil sie erklärt, warum das ZAM zugleich offen, solidarisch und organisatorisch klar bleibt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/mitmachen/))
Werkstätten, Maschinen und offene Projektflächen
Das Herz des ZAM sind die Werkstätten und offenen Flächen. Auf der offiziellen Werkstattseite werden Holz, Metall, Textil, Druck, Prototypen, Elektronik, Farben, Bio und Ausprobieren genannt; dazu kommen offene Projekt-, Ausstellungs- und Arbeitsflächen. Gerade diese Vielfalt zeigt, dass das Haus nicht auf ein einziges Handwerk oder ein einziges Publikum festgelegt ist. In der Ausprobier-Werkstatt stehen beispielsweise Dekupiersäge, 3D-Drucker und Malstifte bereit, damit Besuchende ohne große Hürde loslegen können. Die Biowerkstatt arbeitet mit Mikroskopen und Laborutensilien, um Biologie zu erforschen und Bio-Werkstoffe zu entwickeln. In der Druckwerkstatt geht es um Maschinen, Pressen und Zubehör für analoge wie digitale Druckverfahren, während die Elektronikwerkstatt Lötkolben, Multimeter, Oszilloskope und Netzteile für Eigenentwicklungen und Reparaturen bereitstellt. Die Farbenwerkstatt ist auf Malen und Zeichnen auf unterschiedlichen Oberflächen ausgelegt und steht für kreatives Schaffen und Gestalten. In der Holzwerkstatt finden sich Formatkreissäge, Abrichte, Dickenhobel, Bohrmaschine, Schleifgeräte und weitere Maschinen, jeweils mit fachkundiger Anleitung. Die Metallwerkstatt erlaubt Fräsen, Bohren, Drehen, Biegen, Falzen und Schweißen, und die Prototypenwerkstatt ist auf computergesteuerte Maschinen für schnelle kleine Prototypen ausgerichtet. Die Textilwerkstatt schließlich deckt Nähen, Sticken und Filzen mit Maschinen und von Hand ab und verarbeitet oder repariert Textilien aller Art. Wer das ZAM besucht, erlebt also keine lose Sammlung von Räumen, sondern einen klar strukturierten Makerspace mit unterschiedlichen Kompetenzen. Das ist besonders wichtig für Menschen, die nach einem Holzwerkstatt-, Metallwerkstatt-, 3D-Drucker- oder Repair-Café-Angebot suchen: Das ZAM bündelt genau diese Suchintentionen an einem Ort. Und weil die Werkstätten voneinander profitieren, entstehen oft Projekte an der Schnittstelle von Handwerk, Technik und Gestaltung. So passt das ZAM perfekt zu Anfragen wie Werkstatt, Kurse, Tüfteln oder offene Werkstatt und macht aus der Innenstadt einen Ort, an dem Wissen nicht nur vermittelt, sondern direkt angewendet wird. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstaetten/))
Die technischen Details zeigen, wie professionell das ZAM aufgestellt ist. In der Prototypenwerkstatt werden nicht nur Versuchsmodelle gebaut, sondern auch digitale und handgeführte Verfahren verbunden; die offizielle Seite nennt Lasercutter, 3D-Drucker, Standbohrmaschine und Handwerkzeuge. Das macht die Werkstatt attraktiv für Rapid Prototyping, kleine Serien und Lernsettings. Im Bereich Elektronik kommen Eigenentwicklungen und Reparaturen hinzu, was das Spektrum von klassischer Handwerkspraxis bis hin zu Maker Culture erweitert. Auch die Holzwerkstatt ist mehr als eine reine Tischlerei: Mit Maschinen wie Formatkreissäge, Abrichte und Dickenhobel können Projekte von Rohholz bis Fertigteil begleitet werden, und die Metallwerkstatt deckt präzise Bearbeitung und Fügung ab. Dass das ZAM gleichzeitig eine Ausprobier-Werkstatt anbietet, ist strategisch klug, weil dadurch Hemmschwellen sinken und Neugierde gefördert wird. So passt das Haus zu Menschen, die erst experimentieren wollen, ebenso wie zu fortgeschrittenen Nutzerinnen und Nutzern mit konkretem Projektziel. Die Kombination aus Maschinen, Wissen und Austausch ist genau das, was Suchbegriffe wie Werkstatt, 3D-Drucker, Lasercutter, Reparatur oder Prototyping inhaltlich zusammenführt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstatt/prototypen/?utm_source=openai))
Besonders wertvoll ist die räumliche Mischung der Werkstätten. Ein Projekt kann im ZAM skizziert, in der Prototypenwerkstatt getestet, in Holz oder Metall verfeinert und in Druck oder Textil dokumentiert oder vervielfältigt werden. Genau diese Wege machen das Haus für Maker, Schulen, Kreative und Reparaturinteressierte gleichermaßen spannend. Wer ein sichtbares Ergebnis sucht, findet hier nicht nur Maschinen, sondern auch die passende Umgebung, um aus einer Idee Schritt für Schritt ein belastbares Objekt oder ein lernbares Verfahren zu machen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstaetten/))
Öffnungszeiten, Reinschnuppern und praktische Abläufe
Die Öffnungszeiten im ZAM sind bewusst lebendig organisiert und werden von Ehrenamtlichen ermöglicht. Deshalb weist die Website darauf hin, dass sich Zeiten tagesaktuell ändern können und die Werkstätten abweichende Öffnungszeiten haben. Das offene Haupthaus ist derzeit dienstags von 17 bis 20 Uhr, donnerstags von 15 bis 17 Uhr, freitags von 16 bis 18 Uhr und samstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die vollständige Werkstattübersicht zeigt zusätzlich konkrete Zeitfenster, etwa für Holz, Metall, Textil, Druck und Prototypen- beziehungsweise Elektronikbereiche. So ist die Holzwerkstatt dienstags von 17 bis 20 Uhr, freitags von 17 bis 20 Uhr und samstags von 14 bis 17 Uhr offen; die Metallwerkstatt dienstags von 17 bis 20 Uhr, freitags von 19 bis 22 Uhr und sonntags von 13 bis 16 Uhr; die Textilwerkstatt dienstags von 18 bis 21 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 Uhr und freitags von 18 bis 21 Uhr; die Druckwerkstatt mittwochs von 18 bis 22 Uhr, donnerstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 17 bis 19 Uhr; die Prototypen- und Elektronikwerkstatt dienstags und mittwochs von 18 bis 21 Uhr sowie freitags von 19 bis 22 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen ist das ZAM meist geschlossen. Wichtig für die Nutzung: Werkstattöffnungszeiten sind betreute Zeiten, ein Reinschnuppern ist kostenlos, und am besten kommt man zu Beginn der Öffnungszeit, weil es dann meist eine kurze Einführung gibt. Außerdem gilt die praktische Regel, dass Projekte bis zum Ende der Öffnungszeit abgeschlossen oder zumindest sauber unterbrochen, eingepackt und aufgeräumt werden sollen. Das klingt vielleicht streng, ist aber genau das, was den Betrieb verlässlich macht und den nächsten Menschen einen guten Start ermöglicht. Wer das ZAM als Suchergebnis mit den Begriffen Öffnungszeiten, heute oder heute geöffnet findet, sollte also immer den aktuellen Kalender prüfen und nicht allein auf allgemeine Zeiten vertrauen. Für Besucherinnen und Besucher ist das System transparent: Offenes Haus für den Erstkontakt, Werkstätten mit eigener Taktung und Feiertagsruhe. So bleibt genug Flexibilität für Workshops, Treffpunkte und spontane Entdeckungen, ohne dass das Haus an Struktur verliert. ([zam.haus](https://www.zam.haus/oeffnungszeiten/))
Der Hinweis auf Feiertage ist ebenfalls relevant, weil das ZAM an gesetzlichen Feiertagen meist geschlossen ist. Wer also rund um Ostern, Weihnachten oder andere freie Tage plant, sollte den Kalender unbedingt prüfen. Die Kombination aus betreuten Öffnungszeiten, kostenlosem Reinschnuppern und klaren Abschlussregeln sorgt dafür, dass auch spontane Besuche gut funktionieren. Gerade für Menschen, die erst einmal unverbindlich testen wollen, ist dieses System ideal, weil es Orientierung gibt, ohne die Tür für neue Ideen zu schließen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/oeffnungszeiten/))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Das ZAM liegt in der Erlanger Innenstadt an der Hauptstraße 65-67, 91054 Erlangen; als Werkhaus wird zusätzlich die Westliche Stadtmauerstraße 58-62 genannt. Für die Orientierung ist wichtig, dass das Haus mitten im Stadtkern liegt und damit gut zu Fuß erreichbar ist. Bei einer offiziellen Veranstaltung wurde der Erlanger Hauptbahnhof mit rund 600 Metern Entfernung angegeben, die nächste Bushaltestelle war Altstadtmarkt. Dieselbe Veranstaltungsinformation nannte für die Anreise mit dem Auto den Parkplatz Fuchsengarten 1 direkt am ZAM, den Großparkplatz in etwa 800 Metern Entfernung sowie Baiersdorfer Straße 9 als kostenlose Option in ungefähr 700 Metern Entfernung. Ergänzend verweist die Stadt Erlangen auf das Parkangebot in der Innenstadt und darauf, dass im freien innerstädtischen Bereich Busfahrten seit dem 1. Januar 2024 kostenlos sind. Wer also mit Suchbegriffen wie Anfahrt, Parken oder Parkplatz sucht, bekommt ein insgesamt gut erschlossenes Innenstadtangebot, sollte aber je nach Anlass und Uhrzeit die konkrete Situation prüfen. Barrierefreiheit ist ebenfalls ein wichtiges Thema: Das ZAM ist derzeit bis auf die Metallwerkstatt barrierefrei zugänglich, und Aufzüge sowie barrierefreie Toiletten befinden sich in beiden Häusern. Das ist für Besuchergruppen, Schulklassen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ein klarer Pluspunkt. Auch praktisch: Für Gruppen- und Veranstaltungskontexte sind Anmeldung und Zugang sauber geregelt, sodass sich das Haupthaus und das Werkstattgebäude gut kombinieren lassen. Die Lage in der Innenstadt hat darüber hinaus den Vorteil, dass sich das ZAM mit Spaziergängen zu Altstadt, Schlossgarten und Botanischem Garten verbinden lässt. Genau dadurch wirkt das Haus nicht isoliert, sondern als Teil eines lebendigen Stadtviertels, in dem sich Kultur, Einkaufen und Werkstattarbeit mischen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/kontakt/))
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, profitiert von der Innenstadtlage besonders. Der Hauptbahnhof ist laut Veranstaltungsinfo nur etwa 600 Meter entfernt, und die nächste Haltestelle Altstadtmarkt liegt nah am Haus. Damit ist das ZAM sowohl für Einheimische als auch für Gäste aus der Region leicht erreichbar. Die Parkplatzhinweise aus dem Veranstaltungsleitfaden zeigen zudem, dass es rund um das ZAM verschiedene Optionen gibt, von kostenpflichtigen bis zu kostenlosen Stellplätzen. Gerade für größere Treffen oder Workshops ist das praktisch, weil Anreisearten flexibel kombiniert werden können. Gleichzeitig macht die barrierefreie Ausstattung das Haus für unterschiedliche Gruppen offen: Aufzüge und barrierefreie Toiletten in beiden Häusern unterstützen einen niederschwelligen Besuch, während nur die Metallwerkstatt als derzeit nicht barrierefrei genannt wird. In Verbindung mit der Stadtzentrumslage entsteht dadurch ein Ort, der nicht abseits liegt, sondern mitten im urbanen Alltag verankert ist. Das ist auch für die Suchintention relevant: Wer ZAM und Anfahrt, ZAM und Parken oder ZAM barrierefrei sucht, möchte schnell wissen, wie unkompliziert der Besuch tatsächlich ist. Die offizielle Kommunikation liefert dafür klare, konkrete Anhaltspunkte. ([zam.haus](https://www.zam.haus/projekt/vulca-vow-2024/))
Die Lage mitten in der Innenstadt ist zudem ein strategischer Vorteil für Veranstaltungen. Gäste können das ZAM mit Einkaufen, Gastronomie oder einem Spaziergang durch Altstadt und Schlossgarten verbinden. Dadurch wird der Besuch nicht als isolierte Sonderfahrt erlebt, sondern als Teil eines kompakten Stadtbesuchs, was besonders für überregionale Gäste praktisch ist. Wer mit Bahn, Bus, zu Fuß oder Fahrrad kommt, profitiert von der dichten Infrastruktur und vom kurzen Weg zwischen Bahnhof, Innenstadt und Haus. ([zam.haus](https://www.zam.haus/projekt/vulca-vow-2024/))
Geschichte, Eröffnung und besondere Rolle in Erlangen
Die Geschichte des ZAM ist eng mit bürgerschaftlichem Engagement und Stadtentwicklung verbunden. Der Betreiberverein ZAM e.V. wurde im Frühjahr 2021 gegründet, um dauerhaft einen Ort für eine Kultur des Machens zu schaffen. Ende 2021 übergab die Stadt Erlangen die frühere Greiner-Liegenschaft an den Verein, danach folgten Planung, Umbau, Brandschutz, Barrierefreiheit und technische Infrastruktur. Laut ZAM lief der Baubeginn 2023, und im Juni 2025 wurde das Haus offiziell eröffnet. Die Eröffnungsankündigung beschreibt außerdem, dass Restarbeiten, Werkstätteneinrichtung, Gemeinschaftsküche sowie Austausch- und Ausstellungsbereiche noch finalisiert wurden, bevor das Haus seine Türen voll öffnete. Diese Entwicklung erklärt, warum das ZAM nicht einfach als fertiger Raum entstanden ist, sondern als gemeinsames Projekt von Profis, Freiwilligen, Stadt und Community. Interessant ist auch die öffentliche Wahrnehmung: Die Stadt Erlangen hebt hervor, dass das ZAM vom Deutschen Institut für Urbanistik als besonderer Ort gewürdigt wurde und als Beispiel dafür gilt, wie Stadtentwicklung von der Bürgerschaft ausgeht. Das passt gut zur DNA des Hauses, das nicht nur Werkzeuge und Räume bereitstellt, sondern auch Austausch, Gemeinschaft, Offenheit und Lernmöglichkeiten fördert. Wer das ZAM besucht, erlebt daher mehr als ein Makerspace: Es ist ein Ort, an dem handwerkliche, technische, künstlerische und soziale Praxis zusammenlaufen. Genau das macht die Location für Suchanfragen wie Veranstaltungen, Workshops, Programm, Tickets und Öffnungszeiten so relevant. Das ZAM steht für ein urbanes Haus, das sich von unten nach oben entwickelt hat und heute mitten in Erlangen ein sichtbares Zeichen für gemeinschaftliches Gestalten setzt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/))
Auch die offizielle Würdigung durch die Stadt zeigt, dass das ZAM inzwischen mehr ist als ein Projekt hinter einer Fassade. Es steht für Stadtentwicklung von unten, für handfeste Beteiligung und für die Idee, dass Lernen und Selbermachen öffentliche Qualität haben können. Genau diese Haltung macht das ZAM zu einer starken Adresse für zukünftige Programm- und Veranstaltungsseiten. Für Inhalte rund um Tickets, Workshops, Öffnungszeiten und Geschichte bietet das Haus deshalb nicht nur Fakten, sondern auch eine klare erzählerische Klammer. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/difu-nennt-zam-als-besonderen-ort?utm_source=openai))
Quellen:
ZAM – Zentrum für Austausch und Machen | Workshops & Tickets
Das ZAM – Zentrum für Austausch und Machen ist Erlangens zentrale Adresse für gemeinsames Tüfteln, Lernen und Ausprobieren. Auf 2.400 m2 verbindet das Haus offene Werkstätten und Projektflächen in den Bereichen Technik, Wissenschaft, Spiel und Kunst. Der Betreiberverein ZAM e.V. wurde im Frühjahr 2021 gegründet; Ende 2021 übergab die Stadt Erlangen die frühere Greiner-Liegenschaft, und nach mehr als drei Jahren Planungs- und Umbauarbeit wurde das ZAM im Juni 2025 offiziell eröffnet. Wer einen Ort sucht, an dem Community, Handwerk und digitale Praxis zusammenkommen, findet hier keinen klassischen Veranstaltungsbetrieb, sondern ein lebendiges Haus zum Mitmachen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/))
Veranstaltungen und Programm im ZAM Erlangen
Das Programm des ZAM ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen: Projekte, Ausstellungen, Workshops und regelmäßige Treffen laufen nebeneinander und bilden ein offenes Haus, in dem sich Tüfteln, Lernen und Kultur gegenseitig befruchten. Auf der Programmseite werden fortlaufend aktuelle Termine angezeigt; dort sieht man nicht nur einzelne Workshops, sondern auch wiederkehrende Formate, die das Haus als Treffpunkt für die Stadtgesellschaft prägen. Dazu gehören etwa das Freitagstreffen als offenes Treffen für Mitglieder des Betreibervereins und alle am Machen interessierten Menschen, ZAMlöffeln mit SuppKultur als niedrigschwelliger Austausch bei Suppe und Gesprächen, das Holzwerkstatt-Orgatreffen sowie Formate wie ZAM:kreativ, die Computersprechstunde, das Repair Café, Spiele-Erfinder:innen oder das Schulangebot Probier es! für Klassen. Gerade diese Mischung macht das ZAM interessant: Es ist nicht nur eine Werkstatt, sondern auch ein Ort, an dem Wissen, Hobbys und Nachbarschaft zusammenfinden. Wer nach Veranstaltungen sucht, kann also sowohl offene Treffen als auch klar strukturierte Kurse und thematische Angebote erwarten. Die Programmübersicht zeigt außerdem, dass sich die Angebote nach Zielgruppen unterscheiden können, vom Kinder- und Schulkontext bis zu technisch orientierten Gruppen, von gemeinschaftlichem Reparieren bis zum kreativen Arbeiten. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das eine hohe Bandbreite: vom kurzen Hereinschauen über regelmäßige Treffen bis zur gezielten Teilnahme an Workshops. Da ein großer Teil der Öffnungszeiten und Angebote von Ehrenamtlichen getragen wird, lohnt es sich, Termine immer aktuell im Programm zu prüfen. So bleibt das ZAM flexibel, lebendig und an den Alltag der Community angepasst. ([zam.haus](https://www.zam.haus/programm/))
Für die redaktionelle Einordnung ist das wichtig, weil Suchbegriffe wie Veranstaltungen, Programm, Tickets, Treffen und Schulangebot im ZAM nicht getrennt voneinander gedacht werden. Das Haus arbeitet bewusst hybrid: Ein öffentlicher Treffpunkt kann gleichzeitig Lernraum, Ausstellungsort und Werkstatt sein. Dadurch entstehen fortlaufend neue Anlässe, die vom kurzen Besuch im offenen Haupthaus bis zum mehrstündigen Workshop reichen. Wer also nach einem Ort sucht, der aktuelle Termine, regelmäßige Formate und konkrete Praxis miteinander verbindet, findet im ZAM eine selten klare Struktur mit vielen Anknüpfungspunkten für unterschiedliche Zielgruppen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/programm/))
Tickets, Mitgliedschaft und Werkstattnutzung
Wer nach Tickets sucht, stößt im ZAM auf ein Modell, das bewusst zwischen offenem Zugang und gebührenpflichtiger Werkstattnutzung unterscheidet. Das offene Haupthaus ist kostenlos zugänglich, und in allen Werkstätten ist Reinschnuppern ebenfalls kostenlos möglich. Für die eigentliche Nutzung der Werkstätten gelten jedoch Tarife, Verbrauchsmaterialien werden gesondert berechnet, und je nach Angebot kommen Tages- oder Stundengebühren hinzu. Ordentliche Mitglieder des Betreibervereins können die Werkstätten ohne extra Gebühr nutzen und erhalten Stimmrecht in der Mitgliederversammlung; Fördermitglieder zahlen für die Werkstattnutzung eine Tages- oder Stundenpauschale. Die Mitgliedschaft ist dabei keine automatische Voraussetzung für den eigenständigen Zugang, aber sie unterstützt den laufenden Betrieb und das gemeinwohlorientierte Konzept des Hauses. Monatlich liegen die Beiträge aktuell bei 25 Euro, ermäßigt bei 12,50 Euro und für Fördermitglieder bei 5 Euro. Für Suchanfragen wie Tickets, Anmeldung oder Buchung ist deshalb wichtig zu wissen: Das ZAM funktioniert nicht wie eine einzelne Eventhalle mit einer einzigen Kasse, sondern wie ein offenes Haus mit unterschiedlichen Zugangswegen. Für Workshops und Veranstaltungen werden Anmeldelinks oder Programmpunkte online veröffentlicht; für Werkstätten und Mitgliedschaft gibt es getrennte Regeln. Das ist praktisch für alle, die erst einmal unverbindlich reinschauen wollen, ebenso wie für Menschen, die regelmäßig arbeiten oder Mitglied der Community werden möchten. Wer also nur ein Event besuchen will, prüft den jeweiligen Programmpunkt; wer mit Werkzeug und Maschinen arbeiten will, sollte die Tarif- und Mitgliedschaftsinfos genau lesen. So bleibt das ZAM niederschwellig, ohne auf Verbindlichkeit und gute Organisation zu verzichten. ([zam.haus](https://www.zam.haus/mitmachen/))
Auch für Gäste ist das Konzept praktisch: Wer nur einmal vorbeischauen will, findet über Reinschnuppern und offene Zeiten einen niederschwelligen Einstieg. Wer häufiger kommt, profitiert von Mitgliedschaft, Mitbestimmung und dem Zugang ohne extra Werkstattgebühr. So wird aus einer Ticketsuche schnell die Frage, ob man eher Besucher, Mitmacher oder Mitglied sein möchte. Diese Differenzierung ist hilfreich, weil sie erklärt, warum das ZAM zugleich offen, solidarisch und organisatorisch klar bleibt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/mitmachen/))
Werkstätten, Maschinen und offene Projektflächen
Das Herz des ZAM sind die Werkstätten und offenen Flächen. Auf der offiziellen Werkstattseite werden Holz, Metall, Textil, Druck, Prototypen, Elektronik, Farben, Bio und Ausprobieren genannt; dazu kommen offene Projekt-, Ausstellungs- und Arbeitsflächen. Gerade diese Vielfalt zeigt, dass das Haus nicht auf ein einziges Handwerk oder ein einziges Publikum festgelegt ist. In der Ausprobier-Werkstatt stehen beispielsweise Dekupiersäge, 3D-Drucker und Malstifte bereit, damit Besuchende ohne große Hürde loslegen können. Die Biowerkstatt arbeitet mit Mikroskopen und Laborutensilien, um Biologie zu erforschen und Bio-Werkstoffe zu entwickeln. In der Druckwerkstatt geht es um Maschinen, Pressen und Zubehör für analoge wie digitale Druckverfahren, während die Elektronikwerkstatt Lötkolben, Multimeter, Oszilloskope und Netzteile für Eigenentwicklungen und Reparaturen bereitstellt. Die Farbenwerkstatt ist auf Malen und Zeichnen auf unterschiedlichen Oberflächen ausgelegt und steht für kreatives Schaffen und Gestalten. In der Holzwerkstatt finden sich Formatkreissäge, Abrichte, Dickenhobel, Bohrmaschine, Schleifgeräte und weitere Maschinen, jeweils mit fachkundiger Anleitung. Die Metallwerkstatt erlaubt Fräsen, Bohren, Drehen, Biegen, Falzen und Schweißen, und die Prototypenwerkstatt ist auf computergesteuerte Maschinen für schnelle kleine Prototypen ausgerichtet. Die Textilwerkstatt schließlich deckt Nähen, Sticken und Filzen mit Maschinen und von Hand ab und verarbeitet oder repariert Textilien aller Art. Wer das ZAM besucht, erlebt also keine lose Sammlung von Räumen, sondern einen klar strukturierten Makerspace mit unterschiedlichen Kompetenzen. Das ist besonders wichtig für Menschen, die nach einem Holzwerkstatt-, Metallwerkstatt-, 3D-Drucker- oder Repair-Café-Angebot suchen: Das ZAM bündelt genau diese Suchintentionen an einem Ort. Und weil die Werkstätten voneinander profitieren, entstehen oft Projekte an der Schnittstelle von Handwerk, Technik und Gestaltung. So passt das ZAM perfekt zu Anfragen wie Werkstatt, Kurse, Tüfteln oder offene Werkstatt und macht aus der Innenstadt einen Ort, an dem Wissen nicht nur vermittelt, sondern direkt angewendet wird. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstaetten/))
Die technischen Details zeigen, wie professionell das ZAM aufgestellt ist. In der Prototypenwerkstatt werden nicht nur Versuchsmodelle gebaut, sondern auch digitale und handgeführte Verfahren verbunden; die offizielle Seite nennt Lasercutter, 3D-Drucker, Standbohrmaschine und Handwerkzeuge. Das macht die Werkstatt attraktiv für Rapid Prototyping, kleine Serien und Lernsettings. Im Bereich Elektronik kommen Eigenentwicklungen und Reparaturen hinzu, was das Spektrum von klassischer Handwerkspraxis bis hin zu Maker Culture erweitert. Auch die Holzwerkstatt ist mehr als eine reine Tischlerei: Mit Maschinen wie Formatkreissäge, Abrichte und Dickenhobel können Projekte von Rohholz bis Fertigteil begleitet werden, und die Metallwerkstatt deckt präzise Bearbeitung und Fügung ab. Dass das ZAM gleichzeitig eine Ausprobier-Werkstatt anbietet, ist strategisch klug, weil dadurch Hemmschwellen sinken und Neugierde gefördert wird. So passt das Haus zu Menschen, die erst experimentieren wollen, ebenso wie zu fortgeschrittenen Nutzerinnen und Nutzern mit konkretem Projektziel. Die Kombination aus Maschinen, Wissen und Austausch ist genau das, was Suchbegriffe wie Werkstatt, 3D-Drucker, Lasercutter, Reparatur oder Prototyping inhaltlich zusammenführt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstatt/prototypen/?utm_source=openai))
Besonders wertvoll ist die räumliche Mischung der Werkstätten. Ein Projekt kann im ZAM skizziert, in der Prototypenwerkstatt getestet, in Holz oder Metall verfeinert und in Druck oder Textil dokumentiert oder vervielfältigt werden. Genau diese Wege machen das Haus für Maker, Schulen, Kreative und Reparaturinteressierte gleichermaßen spannend. Wer ein sichtbares Ergebnis sucht, findet hier nicht nur Maschinen, sondern auch die passende Umgebung, um aus einer Idee Schritt für Schritt ein belastbares Objekt oder ein lernbares Verfahren zu machen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/werkstaetten/))
Öffnungszeiten, Reinschnuppern und praktische Abläufe
Die Öffnungszeiten im ZAM sind bewusst lebendig organisiert und werden von Ehrenamtlichen ermöglicht. Deshalb weist die Website darauf hin, dass sich Zeiten tagesaktuell ändern können und die Werkstätten abweichende Öffnungszeiten haben. Das offene Haupthaus ist derzeit dienstags von 17 bis 20 Uhr, donnerstags von 15 bis 17 Uhr, freitags von 16 bis 18 Uhr und samstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die vollständige Werkstattübersicht zeigt zusätzlich konkrete Zeitfenster, etwa für Holz, Metall, Textil, Druck und Prototypen- beziehungsweise Elektronikbereiche. So ist die Holzwerkstatt dienstags von 17 bis 20 Uhr, freitags von 17 bis 20 Uhr und samstags von 14 bis 17 Uhr offen; die Metallwerkstatt dienstags von 17 bis 20 Uhr, freitags von 19 bis 22 Uhr und sonntags von 13 bis 16 Uhr; die Textilwerkstatt dienstags von 18 bis 21 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 Uhr und freitags von 18 bis 21 Uhr; die Druckwerkstatt mittwochs von 18 bis 22 Uhr, donnerstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 17 bis 19 Uhr; die Prototypen- und Elektronikwerkstatt dienstags und mittwochs von 18 bis 21 Uhr sowie freitags von 19 bis 22 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen ist das ZAM meist geschlossen. Wichtig für die Nutzung: Werkstattöffnungszeiten sind betreute Zeiten, ein Reinschnuppern ist kostenlos, und am besten kommt man zu Beginn der Öffnungszeit, weil es dann meist eine kurze Einführung gibt. Außerdem gilt die praktische Regel, dass Projekte bis zum Ende der Öffnungszeit abgeschlossen oder zumindest sauber unterbrochen, eingepackt und aufgeräumt werden sollen. Das klingt vielleicht streng, ist aber genau das, was den Betrieb verlässlich macht und den nächsten Menschen einen guten Start ermöglicht. Wer das ZAM als Suchergebnis mit den Begriffen Öffnungszeiten, heute oder heute geöffnet findet, sollte also immer den aktuellen Kalender prüfen und nicht allein auf allgemeine Zeiten vertrauen. Für Besucherinnen und Besucher ist das System transparent: Offenes Haus für den Erstkontakt, Werkstätten mit eigener Taktung und Feiertagsruhe. So bleibt genug Flexibilität für Workshops, Treffpunkte und spontane Entdeckungen, ohne dass das Haus an Struktur verliert. ([zam.haus](https://www.zam.haus/oeffnungszeiten/))
Der Hinweis auf Feiertage ist ebenfalls relevant, weil das ZAM an gesetzlichen Feiertagen meist geschlossen ist. Wer also rund um Ostern, Weihnachten oder andere freie Tage plant, sollte den Kalender unbedingt prüfen. Die Kombination aus betreuten Öffnungszeiten, kostenlosem Reinschnuppern und klaren Abschlussregeln sorgt dafür, dass auch spontane Besuche gut funktionieren. Gerade für Menschen, die erst einmal unverbindlich testen wollen, ist dieses System ideal, weil es Orientierung gibt, ohne die Tür für neue Ideen zu schließen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/oeffnungszeiten/))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Das ZAM liegt in der Erlanger Innenstadt an der Hauptstraße 65-67, 91054 Erlangen; als Werkhaus wird zusätzlich die Westliche Stadtmauerstraße 58-62 genannt. Für die Orientierung ist wichtig, dass das Haus mitten im Stadtkern liegt und damit gut zu Fuß erreichbar ist. Bei einer offiziellen Veranstaltung wurde der Erlanger Hauptbahnhof mit rund 600 Metern Entfernung angegeben, die nächste Bushaltestelle war Altstadtmarkt. Dieselbe Veranstaltungsinformation nannte für die Anreise mit dem Auto den Parkplatz Fuchsengarten 1 direkt am ZAM, den Großparkplatz in etwa 800 Metern Entfernung sowie Baiersdorfer Straße 9 als kostenlose Option in ungefähr 700 Metern Entfernung. Ergänzend verweist die Stadt Erlangen auf das Parkangebot in der Innenstadt und darauf, dass im freien innerstädtischen Bereich Busfahrten seit dem 1. Januar 2024 kostenlos sind. Wer also mit Suchbegriffen wie Anfahrt, Parken oder Parkplatz sucht, bekommt ein insgesamt gut erschlossenes Innenstadtangebot, sollte aber je nach Anlass und Uhrzeit die konkrete Situation prüfen. Barrierefreiheit ist ebenfalls ein wichtiges Thema: Das ZAM ist derzeit bis auf die Metallwerkstatt barrierefrei zugänglich, und Aufzüge sowie barrierefreie Toiletten befinden sich in beiden Häusern. Das ist für Besuchergruppen, Schulklassen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ein klarer Pluspunkt. Auch praktisch: Für Gruppen- und Veranstaltungskontexte sind Anmeldung und Zugang sauber geregelt, sodass sich das Haupthaus und das Werkstattgebäude gut kombinieren lassen. Die Lage in der Innenstadt hat darüber hinaus den Vorteil, dass sich das ZAM mit Spaziergängen zu Altstadt, Schlossgarten und Botanischem Garten verbinden lässt. Genau dadurch wirkt das Haus nicht isoliert, sondern als Teil eines lebendigen Stadtviertels, in dem sich Kultur, Einkaufen und Werkstattarbeit mischen. ([zam.haus](https://www.zam.haus/kontakt/))
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, profitiert von der Innenstadtlage besonders. Der Hauptbahnhof ist laut Veranstaltungsinfo nur etwa 600 Meter entfernt, und die nächste Haltestelle Altstadtmarkt liegt nah am Haus. Damit ist das ZAM sowohl für Einheimische als auch für Gäste aus der Region leicht erreichbar. Die Parkplatzhinweise aus dem Veranstaltungsleitfaden zeigen zudem, dass es rund um das ZAM verschiedene Optionen gibt, von kostenpflichtigen bis zu kostenlosen Stellplätzen. Gerade für größere Treffen oder Workshops ist das praktisch, weil Anreisearten flexibel kombiniert werden können. Gleichzeitig macht die barrierefreie Ausstattung das Haus für unterschiedliche Gruppen offen: Aufzüge und barrierefreie Toiletten in beiden Häusern unterstützen einen niederschwelligen Besuch, während nur die Metallwerkstatt als derzeit nicht barrierefrei genannt wird. In Verbindung mit der Stadtzentrumslage entsteht dadurch ein Ort, der nicht abseits liegt, sondern mitten im urbanen Alltag verankert ist. Das ist auch für die Suchintention relevant: Wer ZAM und Anfahrt, ZAM und Parken oder ZAM barrierefrei sucht, möchte schnell wissen, wie unkompliziert der Besuch tatsächlich ist. Die offizielle Kommunikation liefert dafür klare, konkrete Anhaltspunkte. ([zam.haus](https://www.zam.haus/projekt/vulca-vow-2024/))
Die Lage mitten in der Innenstadt ist zudem ein strategischer Vorteil für Veranstaltungen. Gäste können das ZAM mit Einkaufen, Gastronomie oder einem Spaziergang durch Altstadt und Schlossgarten verbinden. Dadurch wird der Besuch nicht als isolierte Sonderfahrt erlebt, sondern als Teil eines kompakten Stadtbesuchs, was besonders für überregionale Gäste praktisch ist. Wer mit Bahn, Bus, zu Fuß oder Fahrrad kommt, profitiert von der dichten Infrastruktur und vom kurzen Weg zwischen Bahnhof, Innenstadt und Haus. ([zam.haus](https://www.zam.haus/projekt/vulca-vow-2024/))
Geschichte, Eröffnung und besondere Rolle in Erlangen
Die Geschichte des ZAM ist eng mit bürgerschaftlichem Engagement und Stadtentwicklung verbunden. Der Betreiberverein ZAM e.V. wurde im Frühjahr 2021 gegründet, um dauerhaft einen Ort für eine Kultur des Machens zu schaffen. Ende 2021 übergab die Stadt Erlangen die frühere Greiner-Liegenschaft an den Verein, danach folgten Planung, Umbau, Brandschutz, Barrierefreiheit und technische Infrastruktur. Laut ZAM lief der Baubeginn 2023, und im Juni 2025 wurde das Haus offiziell eröffnet. Die Eröffnungsankündigung beschreibt außerdem, dass Restarbeiten, Werkstätteneinrichtung, Gemeinschaftsküche sowie Austausch- und Ausstellungsbereiche noch finalisiert wurden, bevor das Haus seine Türen voll öffnete. Diese Entwicklung erklärt, warum das ZAM nicht einfach als fertiger Raum entstanden ist, sondern als gemeinsames Projekt von Profis, Freiwilligen, Stadt und Community. Interessant ist auch die öffentliche Wahrnehmung: Die Stadt Erlangen hebt hervor, dass das ZAM vom Deutschen Institut für Urbanistik als besonderer Ort gewürdigt wurde und als Beispiel dafür gilt, wie Stadtentwicklung von der Bürgerschaft ausgeht. Das passt gut zur DNA des Hauses, das nicht nur Werkzeuge und Räume bereitstellt, sondern auch Austausch, Gemeinschaft, Offenheit und Lernmöglichkeiten fördert. Wer das ZAM besucht, erlebt daher mehr als ein Makerspace: Es ist ein Ort, an dem handwerkliche, technische, künstlerische und soziale Praxis zusammenlaufen. Genau das macht die Location für Suchanfragen wie Veranstaltungen, Workshops, Programm, Tickets und Öffnungszeiten so relevant. Das ZAM steht für ein urbanes Haus, das sich von unten nach oben entwickelt hat und heute mitten in Erlangen ein sichtbares Zeichen für gemeinschaftliches Gestalten setzt. ([zam.haus](https://www.zam.haus/))
Auch die offizielle Würdigung durch die Stadt zeigt, dass das ZAM inzwischen mehr ist als ein Projekt hinter einer Fassade. Es steht für Stadtentwicklung von unten, für handfeste Beteiligung und für die Idee, dass Lernen und Selbermachen öffentliche Qualität haben können. Genau diese Haltung macht das ZAM zu einer starken Adresse für zukünftige Programm- und Veranstaltungsseiten. Für Inhalte rund um Tickets, Workshops, Öffnungszeiten und Geschichte bietet das Haus deshalb nicht nur Fakten, sondern auch eine klare erzählerische Klammer. ([erlangen.de](https://erlangen.de/aktuelles/difu-nennt-zam-als-besonderen-ort?utm_source=openai))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
Keine Veranstaltungen gefunden
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Karlheinz Pape
10. Dezember 2025
Gemeinsam durch praktische Erfahrungen lernen – das ist das Kernprinzip von ZAM in Erlangen. Ich habe den Großmaschinenkurs in der Holzwerkstatt dort gemacht und ein Küchenbrett aus Brettern mit noch anhaftender Baumrinde hergestellt. Ich hätte diese Erfahrung viel früher machen sollen. Auch ohne einen Kurs kannst du hier deine eigenen Dinge bauen. Die Nutzung der Werkstatt kostet nur 3,50 € pro Stunde.
Pia Jacobi
22. Januar 2026
Wir haben die zweite Klasse meines Sohnes in die Schulwerkstatt "Bunte Fantasiewelten aus Müll" mitgenommen, die die Kinder absolut geliebt haben. Zuerst haben sie ein Wesen erschaffen, dann ein Video in einem speziellen Setup bearbeitet und die Charaktere zum Leben erweckt. Es war fantastisch! Die Aufsicht, die Organisation und die Materialien waren alle erstklassig! Sehr zu empfehlen!
Tobias “knilch” Jordan
3. August 2022
Wenn du etwas machen möchtest, das einen Laser, einen 3D-Drucker, einen Meißel, eine Nähmaschine oder einfach nur allgemeine Ideen benötigt, um dein Projekt zum Leben zu erwecken: Geh freitags zu ZAM. Das Beste daran ist, dass man dort von Zeit zu Zeit die Computer-Nerds trifft (einer hat sogar ein originales Bubble Bobble), aber auch die anderen Künstler, Handwerker und Maker sind ziemlich cool.
Katharina Zeutschner
3. August 2022
ZAM ist mehr als "nur" ein Makerspace. Hier werden Fähigkeiten und Wissen in einer Vielzahl von Bereichen, von analog bis digital, geteilt. Ich freue mich wirklich auf die Workshops!
Enrico Kahl
23. November 2024
Ein öffentlicher Makerspace. Was könnte man sich mehr wünschen? Erstklassige Ausstattung. Gute Unterstützung. Eine fantastische Community. Definitiv vorbeischauen.
