Kunst im Trialog in der Zehntscheune: Ausstellung in Erlangen erleben


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Kunst im Trialog: Drei künstlerische Handschriften, ein lebendiger Dialog
In der Zehntscheune Frauenaurach entfaltet sich am 19.09.2026 um 18:00 Uhr eine Gemeinschaftsausstellung, die den Blick auf Material, Form und künstlerische Handschrift schärft. Gerda Förster-Krein, Anett Wagner und Heinz Reinhardt verbinden Enkaustik, Mixed Media und Holzskulptur zu einem vielstimmigen Kunsterlebnis. Die Veranstaltung ist als gemeinsamer Auftritt von drei Positionen angekündigt und findet in der Zehntscheune, Brauhofgasse 5, 91056 Erlangen-Frauenaurach, statt. ([anyart-design.com](https://www.anyart-design.com/?utm_source=openai))
Wachs, Schichtung und die ruhige Kraft der Oberfläche
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Enkaustik, also die Wachsmalerei, die mit ihrer haptischen Tiefe und ihrem changierenden Glanz eine beinahe archaische Präsenz erzeugt. Gerade in der Ausstellungssituation eröffnet diese Technik eine intensive Werkbetrachtung, weil Licht, Farbe und Material sich ständig verändern. Die Verbindung von Wachs, Pigment und Schichtung verweist auf eine Malerei, die nicht nur Bild, sondern Oberfläche, Spur und Gedächtnis ist. ([herzokunst.de](https://herzokunst.de/wp-content/uploads/2024/07/202407-Herzokunst-Foerster-Wachs-Einladung-1.pdf?utm_source=openai))
Mixed Media als zeitgenössische Bildsprache
Anett Wagner beschreibt ihre künstlerische Praxis als experimentell, materialbewusst und von Kontrasten geprägt. Auf ihrer offiziellen Website nennt sie Acryl, Öl, Epoxidharz, Pigmente, Spachtel- und Keramikgießmassen, Ölkreiden und Sprays als ihre bevorzugten Mittel. Gerade diese Offenheit für unterschiedliche Materialien prägt die Ausstellungsatmosphäre: Malerei wird zur räumlichen Erfahrung, Farbe zur Oberfläche mit Tiefe, Komposition zur Bewegung im Blick des Publikums. ([anyart-design.com](https://www.anyart-design.com/))
Holzskulpturen mit organischer Präsenz
Heinz Reinhardt ergänzt den Dialog mit Holzskulpturen, die laut Vorberichterstattung organische Formen aus massivem Holz zeigen. In der Gegenüberstellung mit Malerei und Mixed Media entsteht ein reizvoller Spannungsbogen zwischen Schwere und Leichtigkeit, Naturform und künstlerischer Verdichtung. So wird die Ausstellung zu einer ästhetischen Erfahrung, in der Skulptur nicht als isoliertes Objekt erscheint, sondern als körperliche, fast atmende Präsenz im Raum. ([www1.nn.de](https://www1.nn.de/kultur/bienenwachs-und-acryl-drei-kunstschaffende-in-frauenaurach-haben-was-zu-zeigen-1.15283142?utm_source=openai))
Ein Ort mit historischer Resonanz
Die Zehntscheune in Frauenaurach verleiht dem Kunsterlebnis einen eigenen historischen Rahmen. Der Standort in Brauhofgasse 5 ist als Veranstaltungsort verzeichnet; die Zehntscheune ist ein traditionsreicher Ort, dessen Name auf die historische Funktion einer Zehntscheune verweist. Diese Verbindung von Denkmalcharakter und Gegenwartskunst schärft die Wahrnehmung und macht den Besuch auch aus kulturhistorischer Perspektive reizvoll. ([anyart-design.com](https://www.anyart-design.com/?utm_source=openai))
Fazit
Kunst im Trialog verspricht keine laute Geste, sondern einen konzentrierten Blick auf drei eigenständige Positionen der Gegenwartskunst. Wer sich für Materialität, Kunsthandwerk, Malerei und Skulptur interessiert, erlebt hier eine Ausstellung mit klarem Profil und spürbarer Nähe zum Werk. Ein Besuch in der Zehntscheune lohnt sich, weil hier künstlerische Vielfalt nicht nebeneinandersteht, sondern in einen echten Dialog tritt. ([www1.nn.de](https://www1.nn.de/kultur/bienenwachs-und-acryl-drei-kunstschaffende-in-frauenaurach-haben-was-zu-zeigen-1.15283142?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Kunst im Trialog:
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